Donnerstag, 25. August 2016

Der Nachdenkblogpost: Aus den Bantelner Chroniken 1

Leider ist es so. Das Thema Ausländer/Migranten - ja, manche setzen das tatsächlich als gleich voraus - ist noch immer nicht ausdiskutiert. Und das ist nicht nur peinlich, es ist lächerlich angesichts der Aufgabe, vor der wir stehen. Sie ist nichts im Gegensatz, was vorige Generationen geleistet haben. Sie ist auch nichts gegen Not und Leid der Menschen, die einer besseren Zukunft willen Leib und Leben aufs Spiel setzen. "Sie hätten ja gar nicht erst fliehen müssen, dann ginge es ihnen gut." "Die sind nur zu feige zum kämpfen." "Die sind mit unserer Kultur inkompatibel und rasieren sich in der Toilette." Ups, sorry. Bei diesen Beispielsprüchen über abfällige Bemerkungen zum Thema Kriegsflüchtlinge ist mir doch tatsächlich ein Fehler unterlaufen. Die letzte Bemerkung richtet sich nicht gegen Eritreer, nicht gegen Afghanen, nicht gegen Syrer, auch nicht gegen Albanier oder Kongolesen, die aus welchen Gründen auch immer ihre Heimat verlassen haben, sie richtet sich gegen Russlanddeutsche, die nach Deutschland emigrieren.
Wortwörtlich lautet das Zitat über deutschstämmige Russen aus den Achtzigern, die nach Deutschland emigriert sind: "Die wissen ja noch nicht mal, was eine Toilette ist, geschweige denn ein Waschbecken. Die Männer rasieren sich in der Toilette, die Kinder werden im Waschbecken gebadet, und gekackt wird vor der Halle in die Büsche."
Aber gut, dass Vorurteile und Abwertungen jederzeit recycled werden können. Gut für jedwelche hetzerischen rechten Gruppierungen, die auf die abendländischen Grundwerte scheißen, die da wären Nächstenliebe, Nächstenhilfe und christliches Benehmen im Allgemeinen. Aber wenn schon der Seehofer-Horst von der CHISTLICH Sozialen Union christliche Grundwerte in der Pfeife raucht, dann steht es schlimm ums Abendland.

Um das Thema einmal von einer anderen Seite zu beleuchten, möchte ich mir heute die Mühe machen, und ein paar Zeilen aus den Bantelner Chroniken abtippen. Diese fünfteilige Serie wurde Mitte der Achtziger geschrieben und beleuchtet verschiedene Aspekte der Bantelner Geschichte. Band Nummer drei besonders das letzte Kriegsjahr und das erste Nachkriegsjahr mit den Flüchtlingswellen nicht nur von Ost nach West.
Was will ich damit erreichen? Vielleicht, dass man innehält und begreift, was Krieg eigentlich ist, was Krieg anrichtet, und was Krieg mit den Menschen tut. Und was Menschen den Menschen tun. Das ist unsere Geschichte, in diesem speziellen Fall die Geschichte meines Heimatortes. Mich hat sie immer nachdenklich gestimmt, und weil ich die Chroniken gelesen habe, war ich immer dankbar für über siebzig Friedensjahre im Herzen Europas und die Tatsache, dass wir als Bundesrepublik seit 1990 "nur von Freunden" umgeben sind.

Ich beginne mit einem Zitat, und wenn es Anklang findet, werde ich weitere Passagen posten.
Selbstverständlich nenne ich Autor und Daten; da ich allerdings bezweifle, dass die Chroniken noch erhältlich sind, frage ich dreisterweise vorher nicht um Erlaubnis und hoffe, Autoren und Rechte-Inhaber verzeihen es mir der guten Sache wegen.

Ich zitiere heute aus der Chronik Nr. 3, damals verkauft von der Volksbank im Ort mit dem Namen: "Banteln und Bantelner zwischen Krieg und Frieden - Ereignisse und Erlebnisse um 1945/46"
Verantwortlich für die Veröffentlichung, Texte und Gestaltung der Chronik Nr. 3 aus dem Jahr 1987 ist der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln. Damals namentlich I. Witvogel, S. Willmann, S. Greber, H. Lammers, H.-H. Pachnicke und D. Preuß.

Ich beginne auf Seite 24 bis 26, quasi nach "der Action", weil dies die Passage ist, die mir auch jetzt noch nach einen Vierteljahrhundert noch gut im Gedächtnis ist.

Zitat:
"Nicht immer ging die Eingliederung der neuen Bantelner Bürger glatt, nicht immer ging alles freiwillig, aber es überwiegt die Meinung, dass man sich gegenseitig half. So erinnern sich heute noch unsere Mitbürger, die damals zu uns kamen, dass selbst Messer, Gabel und Teller "geteilt" wurden und dass auch Menschen, die selbst nur wenig hatten, Flüchtlingen und Vertriebenen abgaben, die oft nicht einmal mehr das Notwendigste besaßen.

Während damals viele Ausgebombte und Flüchtlinge in Banteln einen neuen Anfang fanden, waren zur selben Zeit Hunderttausende aus allen Gegenden Deutschlands und darüber hinaus auf den Straßen unterwegs - und das trotz unsicherster Verhältnisse, trotz Sperrstunden, Kontrollen und Verboten. Auf den Landstraßen entwickelte sich nach dem Einmarsch der alliierten Streitkräfte eine regelrechte Völkerwanderung: Viele Menschen trotteten dahin, die der Krieg aus ihrer Heimat vertrieben hatte und die nun zurück wollten nach Hause, andere, die nach ihren Angehörigen suchten, entlassene deutsche Soldaten, die in den zerstörten Häusern der Städte niemanden mehr vorgefunden hatten. Kinder, die man wegen der Bombengefahr aus ihren Elternhäusern in den gefährdeten Großstädten weggeholt und in Sammelläger oder Kinderheime in weniger bedrohte Landstriche gebracht hatte, suchten den Weg nach Hause und zu ihren Eltern. Ehemalige deutsche Soldaten schlugen sich durch, weil sie nicht mehr in Gefangenschaft geraten wollten. Sie besorgten sich irgendwo Zivilkleidung, kamen hier an und baten bei den Bauern um ein Quartier für die Nacht.
Mancher gab ihnen einen versteckten Schlafplatz im Stall oder Scheune, wo sie für die Nacht vor den Siegern sicher waren. Da kamen auch verwundete oder kranke deutsche Soldaten, die sich mit letzter Kraft von Dorf zu Dorf weiterschleppten. Sie wurden von den Lazaretten entlassen, wollten nach Hause. Manche hatten Angst, den Sowjets in die Hände zu fallen. Sie alle wanderten Tage und Wochen, halb verhungert, auf der Landstraße, kurzum unzählige Menschen jeden Alters, einzeln, in kleinen Gruppen, auch ganze Familien.
Alles ging zu Fuß, oft waren die wenigen geretteten Habseligkeiten auf Handwagen, Kinderwagen oder selbst gebastelten Karren gepackt.
Eisenbahnzüge fuhren nicht; Autos bekamen weder Treibstoff noch Fahrgenehmigungen der Militärbehörde; - und erst Monate später durften Lastwagen - nur zum Transport lebenswichtiger Güter - wieder fahren.


Auch Banteln erlebte das mit, zumal die Reichsstraße (heute Bundesstraße 3) damals noch direkt durch den Ort führte. (heute Göttinger Straße). Als erschütterndes Beispiel wird ein Ehepaar erwähnt, beide sicher weit über siebzig Jahre alt. Der Mann zog auf dem alten, klapprigen Handwagen seine kleine Frau, sie saß rücklings und hütete noch ein paar Habseligkeiten. Sie wollten nach Bremen zurück, wo sie früher gewohnt hatten.

Die inzwischen verstorbene Bauersfrau Mimmi Hunsrügge berichtete, dass sie im Frühjahr und Sommer 1945 Abend für Abend am Herd stand und für solche erschöpften Menschen Pellkartoffeln (für die Kinder Milchsuppe) kochte. Weil ihr Bauernhof nahe der Reichsstraße lag, suchten viele dort ein Unterkommen für die Nacht, denn nach 18 Uhr war Ausgangssperre; da mussten sie von der Straße verschwunden sein. In Hunsrügges Scheune oder auf dem Strohboden fanden viele dieser Armen ein Nachtlager. Am anderen Morgen bekamen sie noch eine Tasse "Kaffee" aus gebrannten Roggen- oder Gerstenkörnern und eine Scheibe Brot mit Rübensaft; dann zogen sie weiter. Der damalige Mühlendirektor Heinrich Saucke stellte für diese Hilfe verbotenerweise ab und an einen Sack Mehl  zur Verfügung, aus dem dann der Bäckermeister Hartmann Brot backte. Jeder "Durchreisende" wurde von Frau Hunsrügge gebeten, in einem alten Heft seinen Namen und sein Woher und Wohin niederzuschreiben. Dieses "Gästebuch" ist ein erschütterndes Dokument über die Not jener Zeit. Über 200 Menschen aus vielen Gegenden Deutschlands und einiger Nachbarländer trugen sich hier ein. [...]"

...sacken lassen.
Ich weiß, wer jetzt nicht beeindruckt und nachdenklich ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen, aber ich möchte gerne meine Gedanken zusammenfassen, die ich damals vor fünfundzwanzig Jahren hatte und die ich auch beim Abtippen und erneuten Lesen wieder so habe.
Damals lag Deutschland am Boden. Es mag sein, dass der eine oder andere mehr hatte als der Rest, aber viele hatten nichts und noch weniger. Dennoch wurde selbst jenen, die sich der Kontrolle durch das Militär entzogen, geholfen, mit kleinen wie großen Dingen. Die Niederlage im Zweiten Weltkrieg und die anschließende Militärregierung, die bis 1949 so fortfuhr, bevor sich erst die einzelnen Länder und dann die beiden Deutschlands wieder selbst regieren durften, waren strenge Zäsuren, eine große Belastung und auch der Tod für Zehntausende Deutsche, lange nachdem offiziell der Frieden ausgerufen war. Das Land war beschädigt, viele Menschen tot, versehrt, fürs Leben gezeichnet und hatten Angehörige verloren, an der Front, bei den Bombardements, und vergessen wir nicht, wer den Krieg beschlossen, geplant und auf dem Rücken der deutschen Bevölkerung ausgeführt hat, nicht nur, weil die begeistert mitgemacht hat, sondern weil eine schweigende Gruppe viel zu oft viel zu leise war...
Es gab summa summarum nicht viel, und dennoch versuchten die Menschen, versuchte Banteln, diese Aufgabe zu stemmen. So wuchs die Bevölkerung in meinem Dorf nach dem Krieg auf das Doppelte an, im verzweifelten Versuch, so viel wie möglich zu schaffen. Mein Respekt gilt diesen Menschen, jenen, die überlebt haben auf ihren langen Märschen, jenen, die geholfen haben, egal, ob sie wollten oder mussten, jenen, die, und sollte es nur ein einziges Mal gewesen sein, das Richtige taten, als es getan werden musste.

...sacken lassen.
Schauen wir uns jetzt die Gegenwart an. Etwas weniger als eine Million Flüchtlinge soll 2015 ins Land gekommen sein, wurden durch die Auffanglager gereicht und dann auf die Kommunen aufgeteilt. Ängste und Befürchtungen erwiesen sich oft genug als Schattengespenster, aus Angst, Agitation oder Unwissenheit geboren. Mancherorts erwiesen sich diese Notunterkünfte als Wirtschaftsfaktor, und das, was an Weltuntergang und Verbrechenswellen herbeigebetet wurde, traf nicht einmal annähernd ein, wenngleich ich nicht schreiben darf und nicht schreiben werde, dass es "nichts" gegeben hätte. Wie wäre das auch möglich? Es handelt sich um Menschen, die in unser Land gekommen sind. Warum sollten sie besser und ehrlicher sein als wir selbst?
Eine Million Menschen, in einem einzigen Jahr. Und was bleibt davon? Bis auf die ehrenamtlichen Helfer, die sich engagieren, den Hilfsorganisationen, die beauftragt wurden und ab und an einer unfreiwilligen Begegnung auf der Straße oder im Supermarkt gibt es keine "unerwünschten" Berührungspunkte zwischen Flüchtlingen und Deutschen. Oder Verbrechenswellen. Kriminalität ist auch 2016 fest in deutscher Hand. Das hindert aber einschlägige Parteien, Verbände und die CSU nicht daran, politisch negativ Stellung zu beziehen.

Ich deute auf den obigen Text, zeige auf, wie in meinem Heimatort geholfen wurde, als fremde Menschen aus fremden Teilen Deutschlands, aus weit entfernten Städten und Dörfern dahin zogen, und denen mit nur wenig geholfen wurde, aber es wurde ihnen geholfen... Ich zeige dahin und frage: Reicht es zu sagen: "Ja, aber das waren doch alles Deutsche!" Nein, natürlich reicht es nicht. Das, was übrig war, war begrenzt, und wer zusätzlich daher kam, reduzierte das, was da war, noch mehr. Das ging nicht immer glimpflich ab, und es passte auch nicht immer, aber irgendwie rauften sich unsere Vorfahren zusammen. Hier, in Banteln, in den umliegenden Orten, überall in Deutschland. Sie machten Platz für Menschen, die weniger bis gar nichts mehr hatten. Und heute?
Heute muss niemand mit Migranten zu tun haben, der dies nicht möchte. Verzeihung, Flüchtlingen. Dennoch grassieren Vorurteile, Voreingenommenheiten und dümmliche Parolen.
Ich erinnere mich, einer extrem Vorurteilsbelasteten Frau gesagt zu haben: "Geben Sie den Flüchtlingen doch erst mal die CHANCE, sich daneben zu benehmen!" Darauf erhielt ich keine Erwiderung.

Damals standen unsere Vorfahren vor einer sehr schweren Aufgabe, die erforderte, dass sie einen Teil ihres Wohlstandes, der nach dem Krieg eh knapp war, hergaben und mit Menschen teilten, die im Pass Deutsche waren, aber aus dem Sudetenland kamen, aus Pommern, als Schlesien, aus Ostpreußen und ihre eigene Meinung, ihre eigene Lebensart und ihre eigene Kultur hatten.
Heute ist alles, was wir tun müssen, ein wenig wohlwollend zu sein, Fremden eine Chance zu geben, damit sie ihre Leben wieder neu aufbauen können, damit sie leben können, damit ihre Familien nach einem schrecklichen Schicksal wieder ein lebenswertes Leben haben können. Das kostet den Einzelnen nichts, ist christlich-abendländisch, aber für viele doch schon wieder viel zu viel.
Die Bantelner von 1945 hätten für diese heutigen Deutschen kein Verständnis.

Sonntag, 21. August 2016

26.000 Klicks auf die Konoha Side Stories

Das ging schnell. Die Konoha Side Stories hatten ihren letzten Tausender erst am 27.04. diesen Jahres, und heute haben sie die 26.000 Klicks erreicht. Puh. Dann weiß ich ja, wo ich in jedem Fall mehr schreiben muss. Denn dieser schnelle Tausender ist das direkte Ergebnis des letzten hochgeladenen Kapitels. ^^ Soll ja keiner sagen, ich sei nicht lernfähig.

Ja, das macht Konoha Side Stories zu meiner allerbesten und erfolgreichsten Fanfic.
Leider aber ist es bei zwar enormen, aber nichtstestotrotz statischen 206 Reviews geblieben... Verdammt.

Textbaustein:
Für die Erstleser, die nicht für die 26.000 Klicks mitverantwortlich sind: Die Konoha Side Stories sind eine Sammlung von chronologischen Geschichten im Naruto-Universum, die aus der Perspektive eines jungen Shinobi des Nara-Clans geschildert werden, vom Alter von zwölf Jahren an bis zu seinem jetzigen Alter, achtzehn. Dabei habe ich mich sehr bemüht, die Hauptfiguren möglichst nicht zu beanspruchen. Ist natürlich NICHT gelungen, aber das Hauptaugenmerk liegt dennoch auf meiner eigenen Sicht der Dinge bei Naruto. Und auf Naruto. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, klick den Link. ^^V
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 17. August 2016

201.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Nach dem großen Jubiläum wirkt dieses so klein... Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben heute 201.000 Klicks erreicht. Ich gebe zu, es ist etwas schal. Und das, obwohl dies der Auftakt zum nächsten Jubiläum ist, nämlich der Viertelmillion, die nun auch bald ansteht.
Und danach? 300.000, dann 400.000, schließlich die halbe Million, und irgendwann eine Million Klicks. Das sind nun alles greifbare Größen. Erreichbare Zahlen. Und das wiederum macht mich mehr als stolz. Auf mich. Auf Euch.
Apropos Euch: Ich habe nicht einen Kommentar zum letzten Post erhalten. Nein, ich erwarte noch keine Beiträge für meinen Wettbewerb. Ich frage nur nach Eurem Interesse. Plant schon jemand was? Möchte jemand einen der Preise haben? Macht mein Wettbewerb überhaupt Sinn? Ein wenig Feedback wäre wirklich, wirklich nett.


Aber zur Statistik: Am 05.08. war der letzte Tausender. Heute ist der 17.08., das macht also zwölf Tage. Kam mir gar nicht so lange vor. Aber ist natürlich nicht gerade Bestleistung. Ich muss mal wieder was posten. Auch, weil sich die Zahl der Reviews nicht verändert hat. Es bleibt bei 1.814.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang des Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Der Neuzugang: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Montag, 15. August 2016

Der Letzte unserer Art hat 1.111 Klicks erreicht - Schnapszahl

Mein kleines Epos Der Letzte unserer Art  ist jetzt noch nicht so alt und auch noch nicht abgeschlossen, aber es erfreut sich einer gewissen Beliebtheit. Zum Beispiel hat die Geschichte gerade die erste vierstellige Schnapszahl gemeistert. Respekt, denn der erste Tausender war erst am 25.07. diesen Jahres.

Diese kleine Geschichte, die sich um die Ausrottung der gesamten Menschheit dreht, bei der die letzte Überlebende alles verändern kann, wenn sie lange genug überlebt, steht auch kurz vor dem Abschluss... Ich weiß, wenn eine Story zu Ende geht, zögere ich immer unbewusst, weil, eine Story, die zu Ende ist, die ist zu Ende. Das stimmt mich immer ein wenig traurig. :(
Außerdem bin ich zum Ende hin meist schon mit einhundert neuen Ideen beschäftigt, wie ich zugeben muss. ^^°°° Wie dem auch sei, lest selbst, wie es Katy und ihrem echsenhaften Leibwächter Kayne so ergeht, während sie versuchen, den Gerichtssaal zu erreichen, in dem entschieden werden kann, dass die Menschheit gerettet gehört - so sie lebend ankommt.
Ich stehe wirklich kurz vor dem Ende. Wollte es nur sagen.

Noch zur Statistik: Heute ist der 15.08., also dauerte es zur Schnapszahl genau 21 Tage. Bei den Reviews hat sich nichts getan, es bleibt bei 23. Na, das lässt sich ändern. Ich schreibe schon am vorletzten Post. Wie es ausgeht... ICH verderbe Euch die Überraschung nicht. ^^

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 13. August 2016

2.222 Klicks auf A Cavaliers Legend - Schnapszahl

Jahaa, auch die älteren Sachen kriegen Aufmerksamkeit, wenn man nur ein wenig Updates postet. So geschehen mit der BattleTech-Story A Cavaliers Legend. Die hat nicht nur den vierstelligen Himmel betreten, sondern nun auch schon die zweite Schnapszahl erreicht. 2.222 Klicks hat diese Battletech-Geschichte gestern bekommen. Ich hatte nur keine Lust, einen Blogeintrag zu schreiben... Okay, ich war abgelenkt... Okay, okay, ich gebe es zu. Ich habe es schlicht und einfach vergessen. Man wird halt nicht jünger.

Zur Statistik: Am 04.04. war der 2.000er. Damals gab es genau vierzehn Reviews. Heute sind es - vierzehn Reviews. Nullrundenspiel halt. Was sagt mir das? Richtig. Ich sollte hier mal weiterschreiben... Ehrlich, ich fange dieses Jahr damit an, meine Baustellen nach und nach aufzuräumen. Versprochen. Wirklich. Echt jetzt. ...Vielleicht...

Textbaustein:
Worum geht es? Battletech zu erklären dauert zu lange. Nur soviel: Es spielt eintausend Jahre in der Zukunft, und die BattleMechs, bis zu zehn Meter hohe Kampfmaschinen in meist humanoider Form beherrschen die modernen Schlachtfelder. In dieser Zeit floriert das Söldnerwesen, und von hasardierenden Massakreuren, die im Dreißigjährigen Krieg gut aufgehoben gewesen wären bis hin zu Einheiten, die päpstlicher als der Papst sind, ist alles vertreten. Es geht um Geld, Macht, Technologie, und nicht selten darum, wer Recht hat. Zorn Kenderson ist ein Söldner und verleiht seine Kampfkraft an den meistbietenden souveränen Auftraggeber, der sich an die so genannten Ares-Konventionen hält. Auch ansonsten ist Zorn trotz des Namens ein sehr kontrollierter Verfechter der allgemeinen Spielregeln auf dem Kampfplatz. Umso erschütterter war er, als seine Einheit an einem einzigen Tag fast vollkommen ausgelöscht wurde. Drahtzieher war ausgerechnet sein eigener Auftraggeber, der eigentlich nur die lästigen Mitwisser loswerden wollte, die ihn daran hinderten, einen Schatz aus Technologie zu heben - also ihn, die Soldaten der Einheit, ihre Zivilisten, die planetare Bevölkerung, das neutrale ComStar...
Zorn überlebt, nimmt den Kampf an und schlägt den Vicomte, seinen ehemaligen Arbeitgeber, zurück. Zeit für eine zweite Runde...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 7. August 2016

Das 200.000 Klicks-Gewinnspiel

So, muss ich also wieder mein Gehirn martern. Was ist diesem Anlass angemessen? Was wünscht Ihr Leser Euch? Ich muss sagen, die 200.000 Klicks auf der für mich wichtigsten Seite, auf denen ich meine Geschichten und Gedichte präsentiere, ist etwas besonderes und verdient damit nicht nur Beachtung, sondern auch besondere Preise...
Was aber verschenkt man, wenn man alles schon mal verschenkt hat?

Fest steht eines: Es wird ein Gewinn-SPIEL, das bedeutet, ohne Eure Arbeit gibt es hier nix abzustauben. Das macht Sinn, denn dank meiner Wette haben fünf von Euch ja bereits Freilose erworben. Die Klicks haben ganz klar und ganz souverän vor den Reviews gewonnen.
Aber was soll es zu gewinnen geben? Hm.

Ich erkläre jetzt mal die Regeln. Außer den fünf Wild Cards, die bereits feststehen, könnt Ihr weitere Lose erwerben, indem Ihr wie beim letzten Mal kreativ werdet. Jeder Beitrag ist theoretisch zwei Lose wert. Sorry, liebe Mitwetter, aber wir wollen das Spiel ja interessant halten. Die Beiträge müssen Sinn ergeben, sie müssen ersichtlich Arbeit und Kreativität gekostet haben. Ansonsten aber sind sie nicht in der Anzahl beschränkt.
Was sollen sie beinhalten? Was immer Ihr wollt. Es muss nur eine Regel befolgt werden: Ihr bezieht Euch auf meine Geschichten und Gedichte.
Ihr habt ein paar wirklich gute Anime-Evolution-Witze auf Lager? Her damit.
Ihr möchtet mal eine Analyse über Mamoru Morikubo schreiben? Ein Essay? Ein Spekulationspapier? Das sind zwei sichere Lose.
Ihr wolltet schon immer mal zeigen, wie Ihr Katy seht, und zeichnet sie? Super Beitrag.
Ihr wolltet schon immer mal eine Fanfiction zu Beyonder schreiben? Legt los.

Zwei schnelle Einschränkungen: Wer nur ein einzelnes Gedicht oder einen einzelnen Witz einreicht, kriegt nur ein Los; wer z.B. eine längere Geschichte einreicht (eine volle Seite zwei Lose), bekommt entsprechend mehr Lose. Eine Zeichnung ist immer zwei Lose wert. Für Essays oder Analysen gelten die Regeln wie für Fanfiction.

Kommen wir zur Dauer: Heute ist der 07.08.2016. Ich setze den Einsendeschluss für Eure Arbeiten auf den 15.09.2016 fest. Spätestens um 23:59 und 59 Sekunden muss Eure Arbeit bei mir eingegangen sein, um zu zählen. Danach verteile ich die Lose und werfe den Zufallsgenerator an.
Z.B., haben sieben Personen insgesamt neunzehn Lose erworben, A hat drei Lose, B hat fünf Lose, C hat zwei Lose, usw, dann werden die neunzehn Zahlen eins bis neunzehn namentlich markiert, dann wird der Zufallsgenerator angeschmissen und die Gewinner ermittelt. Das Verfahren hat sich bewährt, und ich will es beibehalten.
Mehrfachgewinne sind möglich. Gewinne können weitergegeben werden, dagegen habe ich nichts.

Was aber gibt es zu gewinnen? Damn, ich wusste, die Sache hat einen Haken.
Schauen wir mal. Derzeit biete ich sechs gedruckte Bücher an. Ich lote daher für die Plätze fünf bis zwei jeweils eins dieser Bücher aus, die ich kaufe, signiere und auf meine Kosten an die Gewinner versende. (Einige kommen so an eine vollständige Sammlung. ^^)
Platz eins hingegen bekommt den Preis, vor den ich mich die letzten Male gedrückt habe: Der Gewinner auf der Eins darf sich von mir eine Geschichte wünschen, die ich für ihn oder sie schreibe. (Times New Roman, Schriftgröße 12, zwanzig Seiten maximal.)
Dabei verbleiben die Rechte natürlich bei mir, das sicherheitshalber erwähnt. Aber Handlung, Protagonisten, Genre, Anfang und Ende, also alles bis auf die Farben der Unterwäsche kann der Gewinner vorab festlegen. Danach schreibe ich dann die gewünschte Geschichte.


So, das ist das 200.000 Klicks-Gewinnspiel. Ihr habt ab sofort die Gelegenheit, Beiträge zu verfassen. Postet diese bitte entweder in den Kommentaren zu diesem Blogeintrag, oder schickt sie mir an meine Mail-Adresse Tiff26@Gmx.de.
Ich hoffe auf eine rege Teilnahme. (Und mit rege meine ich mehr als vier. Man wird ja noch träumen dürfen...)

Samstag, 6. August 2016

5.000 Klicks für Mein Gott, meine Göttin auf Fanfiktion.de

Nach dem großen Klick-Erfolg fix ein etwas kleinerer hinterher: Meine Realfantasy-Geschichte Mein Gott, meine Göttin hat gerade den nächsten Tausender geknackt. Diese "eigene Serie" von mir hat damit bereits 5.000 Klicks erreicht. Und das ist durchaus eine Hausnummer.
Was mich daran erinnert, dass ich das Buch auf Amazon mal updaten und auch weiterschreiben sollte.


Aber zur Statistik: Am 29.12. 15 war die Schnapszahl. Damals hatte die Geschichte 60 Reviews. Mittlerweile, auch dank Net Sparrow, sind es stolze 123 Reviews. Das kann gerne so weitergehen. ^^b

Achtung, Textbaustein:

Kurzer Überblick über Mein Gott, meine Göttin: Ralf ist in einer Welt, in der Götter so alltäglich und real sind wie bei uns fotografierende japanische Touristen, so etwas, was man einen Atheisten nennt. Nein, er ist nicht so dumm zu behaupten, es gäbe keine Götter, wenn er jederzeit einen treffen kann. Er will nur keinen Gott haben. Denn das ist der Deal zwischen Menschen und Göttern. Die Menschen beten zu ihnen und dafür kümmern sich die Götter um die Menschen. Es könnte so schön sein, wären die Götter nicht menschlicher als die Menschen selbst, und Neid, Missgunst, Hass und Wut beherrscht sie ebensosehr wie Liebe, Mitgefühl, Verständnis und... Reue.Makoto ist ein junger Gott des Erdelements, der seinen ersten Gläubigen sucht und in Ralf gefunden zu haben glaubt. Leider aber ist Ralf Atheist und leider hat sich Makoto noch immer nicht entschieden, ob er als Mann oder als Frau auftreten will. Ganz davon abgesehen, dass er Ralf aus Versehen tödlich verwundet hat. Und ohne Ralfs Hilfe kann Makoto ihn nicht retten. Abgesehen davon, dass das die kleinste ihrer gemeinsamen Schwierigkeiten ist...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 5. August 2016

Es ist soweit: 200.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de!

Und da ist es, das große Jubiläum: Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben heute die 200.000 Klicks-Marke durchbrochen und damit eine neue persönliche Bestmarke gesetzt. Also, Ihr habt die Marke gesetzt, aber mit und durch meine Geschichten und Gedichte.
Ihr wisst, was das bedeutet? Richtig, perfektes Timing, denn morgen ist bereits Samstag, sodass ich zwei vollkommen entspannte Tage haben werde, um mir ein neues Gewinnspiel anlässlich des Rekords auszudenken. Und diesmal will ich mir das was kosten lassen, versprochen. 
Was ich keinesfalls vergesse: Subtra, Net Sparrow, Tolechir, SilviaK und Nathan haben mit mir gewettet, was eher eintritt, die 200.000 Klicks, oder die 2.000 Reviews. Sind alle auf der sicheren Seite geblieben und haben auf die Klicks gesetzt. Ist natürlich auch prompt was damit geworden. Das bedeutet, beim aufkommenden Gewinnspiel haben alle fünf automatisch ein Extralos.
Wie das Gewinnspiel ausschauen soll und was es zu gewinnen gibt, das werde ich morgen überlegen und Sonntag vorstellen. Aber eines steht definitiv schon fest: Ihr könnt Euch durch eigene Arbeit Lose erwerben. Diese Lose kommen in einen Zufallsgenerator, und dann wird mit einem Internetwürfel der oder die Gewinner bestimmt. Was und wie viele Lose Ihr bekommen könnt, überlege ich mir noch. Ich persönlich würde mich über viele Teilnehmer freuen. Viele, viele Teilnehmer.
Und, um das vorweg zu nehmen für all jene, die schon alles von mir haben: Ihr könnt Eure Preise auch verschenken, falls Ihr gewinnt. Macht also trotzdem mit. Mich würde das freuen. ^^V

Aber zur Statistik: Am 26.07. war der letzte Tausender. Heute ist der 05.08., das macht also zehn Tage. Ist in Ordnung. Geht besser, aber ist in Ordnung.

Damals verzeichnete ich 1.814 Reviews, und es ist nicht einer dazu gekommen. ^^°°°
Leute, Ihr wisst doch, wenn wir 2.000 Reviews erreichen werde ich wieder ein Gewinnspiel veranstalten, also haltet Euch ran. ;D
Ja, dann schreibe ich auch wieder mehr...


Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang des Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Der Neuzugang: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Donnerstag, 28. Juli 2016

2.000 Aufrufe auf Tactical Roar: Zehnte These

Was habe ich nicht alles veranstaltet, um die Anime-Serie Tactical Roar sehen zu können. Erst gab es Torrents direkt nach der Veröffentlichung im Fernsehen, dann brach die Serie mittendrin ab, also die Verbreitung, dann war sie nirgends zu kaufen (selbst heute entdecke ich keine DVD, d.h., habe lange nicht gesucht). Und dann musste ich mich in Geduld üben und einfach auf meine Chance warten. Die sich dann auch nach über einem Jahr ergab. Was also passiert? Natürlich schreibe ich eine FF darüber.
Heute hat diese Fanfiction stolze 2.000 Klicks erreicht.Für eine genauere Beschreibung schaue man mal hier in meinem Blog rein.


Zur Statistik: Die Schnapszahl war am 23.10.2013, ist also schon einige Zeit her. Die Zahl der Reviews stagniert bei 26, leider, aber die Klicks mehren sich nach und nach. Wie ich schon erzählt habe, liegt mir Tactical Roar besonders am Herzen, wohl weil es mich so viel Mühe gekostet hat, sie endlich komplett zu sehen. Daher hoffe ich, dass ich alle alten und neuen Fans mit dieser meiner FF zum Thema erfreuen konnte.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

2.222 Klicks auf Die Ritter von Heltan - Schnapszahl

Jetzt also schon die zweite Schnapszahl. Die Ritter von Heltan, eine Fantasy-Geschichte aus meiner Feder, die in einem fiktiven Land auf einem fiktiven Planeten auf dem technischen und gesellschaftlichen Niveau etwa der Spätrennaissance spielt, kommt mehr und mehr im Lager meiner "großen" Geschichten an. Das ist positiv. Was nicht so positiv ist, das ist, dass ich hier das Ende noch nicht sehen kann. Für eine Geschichte, die nur drei, vier Kapitel haben sollte, bedeutet das, dass sie noch um einiges länger werden kann... Damn.

Der letzte Tausender war am 23.06., und die Zahl der Reviews stand damals bei 59 Reviews. Es ist nur einer dazu gekommen, aber das liegt wohl auch daran, dass ich im letzten Monat nicht sooo viele Kapitel gepostet habe. Also 60. Mal sehen, wie viele die fertige Geschichte haben wird.

Ach, ja, was ich unbedingt erwähnen sollte: Die Geschichte ist 18+. Ich habe mich bemüht, düsterer als üblich zu sein, und die Alterseinstufung hat ihre Berechtigung. Und ach ja, Magie spielt eine nicht unerhebliche Rolle in meiner Geschichte.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 26. Juli 2016

199.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Ein kleiner Schritt für mich... Aber ein großer Schritt hin zu den 200.000 Klicks wurde heute getan. Gerade eben beim Einloggen habe ich festgestellt, dass ich 199.062 Klicks erreicht habe. Damit sind wir soooo knapp vor dem nächsten großen Meilenstein. Ehrlich gesagt habe ich, als ich das erste Mal auf Fanfiktion.de gepostet habe, nicht wirklich damit gerechnet, dass ich einmal sechstellige Klickzahlen haben würde. Und ich hätte nicht wirklich damit gerechnet, dass die Reviews irgendwann die Tausender-Marke durchbrechen. Und nun kratzen auch die an der 2.000, wenn auch nicht soo deutlich. Also, meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de sind mit diesem Tausender kurz davor, das nächste Jubiläum zu erreichen. Eventuell, ganz, ganz eventuell wird es sogar noch was bis Sonntag, was bedeuten würde, dass der Erfolg noch im Juli erreicht wird. Aber ganz ehrlich rechne ich eher in der ersten Augustwoche damit, was gegenüber meinen früheren Prognosen, die irgendwas Mitte, Ende August anvisiert haben, doch wesentlich positiver ist.

Aber zur Statistik: Neun Tage wieder. Am 17. war der letzte Tausender. Damals verzeichnete ich 1.813 Reviews. Heute sind es 1.814, also nur einer mehr. ^^°°° Leute, das geht aber besser. Ihr wisst doch, Reviews bringen mich dazu, zu schreiben.

Und wo gleich der Textbaustein mit dem Zusatzgewinnspiel kommt: Ja, zu den 200.000 Klicks gibt es wieder was zu gewinnen. Ich habe zwar schon eine recht gute Vorstellung, aber... Warum eigentlich nicht? Liebe Leser, was hättet Ihr eigentlich gerne gewonnen? Ich nehme gerne Anregungen an. ^^

Textbaustein:
Hey, das bringt mich auf eine Idee: Wer möchte mit mir wetten? Was wird eher erreicht werden? Die 200.000 Klicks, oder aber die 2.000 Reviews?
Wer wettet auf was?
Hm, kriegt der Sieger was zu gewinnen? Aber ja. Jeder, der hier in den Kommentaren oder anderswo in meinem Blog oder per eMail eine Entscheidung trifft, kriegt eines meiner berüchtigten Lose für meinen nächsten Wettbewerb. Jeder. Ohne Ausnahme. Der richtig liegt bei der Frage: Werden es die Klicks, oder die Reviews eher schaffen? Na, wie klingt das?
Okay, okay, das ist noch nicht genug. Dann verlose ich unter allen, die mitmachen, also auch jenen, die falsch liegen werden, ein Buch seiner oder ihrer Wahl, gedruckt, von mir handsigniert. Ich weiß doch, dass Ihr darauf steht. Nicht einfach unterschrieben, gewidmet. Yeah. Verdoppelt glatt den Wert des Buches. Und ja, ich bin durchaus bereit und dazu in der Lage, wie für Net Sparrow extra eine oder mehrere (wenn es zu kurz ist) meiner Geschichten zu einem Buch zu verarbeiten. (Vielleicht sollte ich viel mehr Bücher rausbringen. Material habe ich ja genug.)
(Bisherige Teilnehmer: Subtra, Net Sparrow, Tolechir, SilviaK und Nathan. Alle wetten auf die Klicks.)
P.S.: Das Rennen scheint gelaufen... Aber ich will mich noch nicht allzu sicher festlegen. ^^V

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang des Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Der Neuzugang: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Montag, 25. Juli 2016

Der Letzte unserer Art hat 1.000 Klicks erreicht

Unglaublich, aber wahr. Am 31.03. habe ich eine Kurzgeschichte begonnen, von der ich annahm, ich würde die Idee schnell umgesetzt haben. Es ging um den letzten Mensch auf Erden. Der letzte Mensch, nachdem die Menschheit ausgestorben war - nicht ganz freiwillig und auch nicht evolutionär bedingt, sondern eher ökonomisch... Aber lest selbst. Im Laufe der Geschichte wuchs sie etwas mehr, als ich erwartet hatte, weil sich mir etliche Seitenhiebe auf Geschäftemacherei offenbarten, aber auch Chancen, eine Pseudofunktionelle Technologie zu beschreiben. Und dabei kann ich schlecht widerstehen. Diese Geschichte, Der Letzte unserer Art, hat heute die 1.000er Klicks-Grenze überschritten. Und das tut sie mit erstaunlichen dreiundzwanzig Reviews.
Ich bin sehr gespannt, wohin sich diese Geschichte noch entwickeln wird, denn, ich will es nicht verhehlen, sie ist fast zu Ende erzählt. Also, bleibt am Ball.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 24. Juli 2016

4.000 Klicks auf Die Allianz - Im Korridor der Sterne

Uff. Selbst meine älteren Sachen werden noch eifrig gelesen. In diesem Fall rede ich von
Die Allianz - Im Korridor der Sterne. Eigentlich als Leseprobe zu meinem Buch gedacht, habe ich es nie übers Herz gebracht, sie zu löschen. Und seien wir auch mal ehrlich: Warum auch? Viel Gewinn gemacht habe ich mit diesem Buch nie, und warum die Fans enttäuschen? Apropos Fans. Die haben es jetzt geschafft, das Buch auf Fanfiktion.de auf die 4.000er Klicks-Marke zu treiben. Alleine das wäre schon Grund genug, den Roman nicht zu löschen.
Hier mal die Linkliste für alle, die es noch nicht gesehen haben: Auf Fanfiktion.de könnt Ihr es umsonst lesen. Die bereinigte und korrigierte Fassung als gedrucktes Buch gibt es hier auf Amazon.de. Und dann gibt es da ja noch das eBook.
Kommen wir zur Statistik. Und die sagt: Letzte Schnapszahl war am 14.09.15, und seither keine neuen Reviews. Es bleibt bei 31.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 23. Juli 2016

Sicherheitsmasssssssnahmen Nummer zweiunddreißig: Jetzt ist GMX dran

Also ehrlich. So ernst die Situation auch ist, so lachhaft ist sie auch. Da flatterte mir doch heute eine Phishing-Mail in den Briefkasten, genauer gesagt in den Spam-Ordner, der ausgerechnet von meinem Email-Provider GMX stammen soll. Der Text ist aber... Sagen wir, es ist offensichtlich. Und dreist. Dummdreist, um genau zu sein.
Also, selbst der größte DAU (dümmste anzunehmende User) kann diese Mail als Spam identifizieren.
Ich werde sie auch jetzt nicht großartig zerpflücken, sondern lasse sie Euch lesen. Den Link zur Phishing-Seite habe ich natürlich entfernt.
Viel Spaß mit diesem Verbrechen.


Liebe tiff26@gmx.de,

Sie haben die Speichergrenze von Ihrer Mail erreicht .

Sie möglicherweise nicht in der Lage, neue Nachrichten senden oder empfangen

Bitte klicken Sie Ihre e-Mail unten , um Ihre Mail zu erneuern,

tiff26@gmx.de

System Administrator.

Sonntag, 17. Juli 2016

198.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Na, viel gebracht hat mein letzter Gag mit der Schnapszahl in der Headline nicht... Einem ist es aufgefallen, bei nur sechsundzwanzig Aufrufen.
Ich weiß, ich weiß, man könnte derzeit über so viele andere Dinge schreiben, Türkei, Nizza, USA, und ich komme wieder mal daher und verkünde den nächsten Tausender an Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de. Aber immerhin, wir haben die 198.000 Klicks erreicht, und die 200.000 ist kein ferner Traum mehr, sondern eine erreichbare Größe in absehbarer Zeit. Allerdings bedeutet das auch, dass ich mich von der Idee, die Reviews könnten vorher die 2.000 erreichen, getrost verabschieden kann... Dieser Punkt geht klar an die Klicks. Und damit findet das Gewinnspiel für sie auch früher statt. So einfach ist das Leben.
Aber zum eigentlichen Thema. Am 08.07. war der letzte Tausender, heute ist der 17.07., und das macht die überschaubare Anzahl von neun Tagen. Soweit, so gut. Wenn ich also für die letzten beiden Tausender auf dem Weg zur 200.000 jeweils pessimistisch zehn Tage rechne, dann ist der Stichtag hierfür der 06.08., also genau um die Ecke. ^^V

Freut euch also auf das Gewinnspiel zum Thema. Ich denke mir dann was Schönes aus.

Aber zur Statistik: Neun Tage also, am 08. waren es noch 1.808 Reviews, und jetzt, in diesem Moment, sind es 1.813, also stolze fünf mehr. Das aber auch nur, weil Belongo zwei!!! neue Kapitel bekommen hat. Reicht natürlich nicht, um die Klicks noch einzuholen, aber damit habe ich ehrlich gesagt auch gar nicht gerechnet. ^^
So, auf die nächsten 2.000 Klicks, und auf eine kurze Zeit bis zu den 200.000. Ist eigentlich jemandem aufgefallen, dass ich zur Zeit mehr schreibe?


Textbaustein:
Hey, das bringt mich auf eine Idee: Wer möchte mit mir wetten? Was wird eher erreicht werden? Die 200.000 Klicks, oder aber die 2.000 Reviews?
Wer wettet auf was?
Hm, kriegt der Sieger was zu gewinnen? Aber ja. Jeder, der hier in den Kommentaren oder anderswo in meinem Blog oder per eMail eine Entscheidung trifft, kriegt eines meiner berüchtigten Lose für meinen nächsten Wettbewerb. Jeder. Ohne Ausnahme. Der richtig liegt bei der Frage: Werden es die Klicks, oder die Reviews eher schaffen? Na, wie klingt das?
Okay, okay, das ist noch nicht genug. Dann verlose ich unter allen, die mitmachen, also auch jenen, die falsch liegen werden, ein Buch seiner oder ihrer Wahl, gedruckt, von mir handsigniert. Ich weiß doch, dass Ihr darauf steht. Nicht einfach unterschrieben, gewidmet. Yeah. Verdoppelt glatt den Wert des Buches. Und ja, ich bin durchaus bereit und dazu in der Lage, wie für Net Sparrow extra eine oder mehrere (wenn es zu kurz ist) meiner Geschichten zu einem Buch zu verarbeiten. (Vielleicht sollte ich viel mehr Bücher rausbringen. Material habe ich ja genug.)
(Bisherige Teilnehmer: Subtra, Net Sparrow, Tolechir, SilviaK und Nathan. Alle wetten auf die Klicks.)
P.S.: Das Rennen scheint gelaufen... Aber ich will mich noch nicht allzu sicher festlegen. ^^V

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang des Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Der Neuzugang: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Montag, 11. Juli 2016

10.000 Klicks auf Belongo

Da kann man doch mal sehen, was ein kleines Update so bringen kann. Kaum poste ich ein neues Kapitel für Belongo, überspringt die Geschichte die 10.000er-Marke.
Hat zugegeben etwas gedauert, aber ich habe auch lange nicht geupdatet. Damit ist  Belongo die dritte Geschichte, zudem keine Fanfic, die die 10.000er-Grenze durchbricht. Wenn man die sieben einzelnen Serien von Anime Evolution nicht addiert.
Für die Statistiker: Am 08.10.15 war der letzte Tausender. Damals stand der Counter der Reviews bei 172. Heute sind es zwei mehr, also 174. Aber immerhin. Macht weiter so, umso eher erreichen uns schließlich auch die 200.000 Klicks und der damit verbundene Wettbewerb.

Textbaustein:
Aber was ist Belongo? Es ist die Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern ausbeuten wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Investitionen inHilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Hilfsgüter. Krankenhäuser. Bausubstanz. Schulen. Wasserpumpen. Straßen. Aber wenn sich jemand in ein von Bürgerkriegen geplagten und von der Regierung aufgegebenes Land wagt, zieht das nun mal Kreise, erst Recht, wenn die Eindringlinge sehr gut bewaffnet sind, um örtliche Rebellen, Warlords und sogar die Bundesarmee in ihre Schranken zu verweisen. Würde es nicht auch noch um Öl gehen... Aber lest einfach selbst. ^^
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Freitag, 8. Juli 2016

197.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de - Schnapszahl

Das mit der Schnapszahl im Titel ist ein Witz. Ich wollte mal schauen, wem er auffällt. Dir? Aha. Dir auch? Aufmerksamer Leser. Was, Dir auch? Ich habe augenscheinlich aufmerksame Leser. ^^V
Aber kommen wir zu den Dingen, die wirklich zählen. Kommen wir zum vorvorletzten Tausender vor der großen 200.000er-Sause.

Meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de haben nämlich die 197.000 erreicht, und damit bin ich nur noch theoretische dreißig Tage von der Jubelnummer entfernt. Praktisch könnte es länger werden, aber auch erheblich kürzer, denn für diesen Tausender habt Ihr, liebe Leser, nur sieben Tage gebraucht. Und wäre gestern mein Internet nicht dauernd abgebrochen, hätte ich kurz vor Mitternacht eventuell den entscheidenden Klick sehen können, was daraus sechs Tage gemacht hätte. Das ist wirklich, wirklich schnell, und dafür bedanke ich mich ganz, ganz herzlich bei Euch, meinen Lesern.
Ja, bei 200.000 Klicks gibt es was zu gewinnen. Das habe ich doch versprochen. ^^V

Aber zur Statistik: Der letzte Tausender ist wie das letzte Mal nur sieben Tage her. Knapp an der sechs vorbei... Aber was nicht ist, ist halt nicht. Sieben ist wirklich fix genug. Letzte Woche waren es auch och 1.806 Reviews. Heute sind es zwei mehr, macht immerhin 1.808 Reviews. Ich denke, das Rennen ist entschieden. Die Reviews werden die 2.000 nie vor den 200.000 Klicks erreichen. Das ist wesentlich eindeutiger als das verkorkste Spiel gestern... Hat noch jemand das Gefühl, dass der italienische Schiedsrichter gegen uns gepfiffen und die Freistöße absichtlich nach hinten dirigiert hat? Ach, ich bin da nicht der Einzige? Nun. Hauptsache, die Franzosen gewinnen jetzt auch. Aber gut, wir werden es Sonntag sehen.

Zurück zum Schreiben: Ich denke, dass ich die letzten Tage meine verhinderte zweite Perry Rhodan Fan-Edition Nur ein Auftrag gepostet habe, hat erheblich zu den schnellen Klicks beigetragen. Lest ruhig mal rein. Und ein Kommentar würde mich auch freuen.

Textbaustein:
Hey, das bringt mich auf eine Idee: Wer möchte mit mir wetten? Was wird eher erreicht werden? Die 200.000 Klicks, oder aber die 2.000 Reviews?
Wer wettet auf was?
Hm, kriegt der Sieger was zu gewinnen? Aber ja. Jeder, der hier in den Kommentaren oder anderswo in meinem Blog oder per eMail eine Entscheidung trifft, kriegt eines meiner berüchtigten Lose für meinen nächsten Wettbewerb. Jeder. Ohne Ausnahme. Der richtig liegt bei der Frage: Werden es die Klicks, oder die Reviews eher schaffen? Na, wie klingt das?
Okay, okay, das ist noch nicht genug. Dann verlose ich unter allen, die mitmachen, also auch jenen, die falsch liegen werden, ein Buch seiner oder ihrer Wahl, gedruckt, von mir handsigniert. Ich weiß doch, dass Ihr darauf steht. Nicht einfach unterschrieben, gewidmet. Yeah. Verdoppelt glatt den Wert des Buches. Und ja, ich bin durchaus bereit und dazu in der Lage, wie für Net Sparrow extra eine oder mehrere (wenn es zu kurz ist) meiner Geschichten zu einem Buch zu verarbeiten. (Vielleicht sollte ich viel mehr Bücher rausbringen. Material habe ich ja genug.)
(Bisherige Teilnehmer: Subtra, Net Sparrow, Tolechir, SilviaK und Nathan. Alle wetten auf die Klicks.)
P.S.: Das Rennen scheint gelaufen... Aber ich will mich noch nicht allzu sicher festlegen. ^^V

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang des Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Der Neuzugang: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.
Textbaustein Ende.


Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Freitag, 1. Juli 2016

196.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Also ehrlich, liebe Leser, Ihr verwöhnt mich. Diesmal haben meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de tatsächlich nur sieben läppische Tage gebraucht, um den nächsten Tausender zu erreichen. Das ist, wenn ich nicht irre, meine zweitbeste oder drittbeste Zahl. Ich bin mir sehr sicher, einmal tatsächlich nur sechs Tage gebraucht zu haben, und irgendwo in meinem Hinterkopf wispert eine Stimme, die mir einreden will, es wären einmal nur zwei gewesen. Nun, auf jeden fall ist das ein großartiger Wert. Sieben Tage. Wow. Das bringt uns den 200.000 Klicks einen großen Schritt näher. Lasst uns theoretisieren. Würde der Trend anhalten, und ich würde tatsächlich auch weiterhin in sieben Tagen eintausend Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de bekommen, dann wäre ich jetzt genau achtundzwanzig Tage vom Jubiläum entfernt. Und dann wäre das noch im Juli! Muss man sich mal vorstellen. xD
Aber hey, realistischerweise bleibe ich bei der pessimistischen zehn Tage pro Tausender-Prognose. Das würde dann bedeuten, dass der 200.000er spätestens am 11. August fällt. Ich bin gespannt. Und ja, es gibt dann auch wieder ein Gewinnspiel.

Aber zur Statistik: Der letzte Tausender ist wie gesagt sieben Tage her, das war am 24.06., und letztes Mal hatte ich 1.805 Reviews. Und obwohl es wirklich fix ging mit den Klicks, konnten die Reviews nicht ganz folgen. Es kam nur einer dazu... Nun. Immerhin 1.806 Reviews, und besser als keiner. Aber so schaffen es die Reviews nie, die Klicks noch einzuholen...

Textbaustein:
Hey, das bringt mich auf eine Idee: Wer möchte mit mir wetten? Was wird eher erreicht werden? Die 200.000 Klicks, oder aber die 2.000 Reviews?
Wer wettet auf was?
Hm, kriegt der Sieger was zu gewinnen? Aber ja. Jeder, der hier in den Kommentaren oder anderswo in meinem Blog oder per eMail eine Entscheidung trifft, kriegt eines meiner berüchtigten Lose für meinen nächsten Wettbewerb. Jeder. Ohne Ausnahme. Der richtig liegt bei der Frage: Werden es die Klicks, oder die Reviews eher schaffen? Na, wie klingt das?
Okay, okay, das ist noch nicht genug. Dann verlose ich unter allen, die mitmachen, also auch jenen, die falsch liegen werden, ein Buch seiner oder ihrer Wahl, gedruckt, von mir handsigniert. Ich weiß doch, dass Ihr darauf steht. Nicht einfach unterschrieben, gewidmet. Yeah. Verdoppelt glatt den Wert des Buches. Und ja, ich bin durchaus bereit und dazu in der Lage, wie für Net Sparrow extra eine oder mehrere (wenn es zu kurz ist) meiner Geschichten zu einem Buch zu verarbeiten. (Vielleicht sollte ich viel mehr Bücher rausbringen. Material habe ich ja genug.)
(Bisherige Teilnehmer: Subtra, Net Sparrow, Tolechir, SilviaK und Nathan. Alle wetten auf die Klicks.)
P.S.: Das Rennen scheint gelaufen... Aber ich will mich noch nicht allzu sicher festlegen. ^^V

Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt?Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste.Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Zum Schluss noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang des Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Der Neuzugang: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.
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Bleibt mir treu und lest mich weiterhin

Donnerstag, 30. Juni 2016

Für den Kaiser 1 - Neue Werbeaktion, die Fünfte

Zum Leben reicht es leider noch nicht, aber ich bin immer noch von meiner vierbändigen Für den Kaiser-Reihe überzeugt. Darum kriegt Band eins: Seiner Majestät Schiff Rheinland in der eBook-Version wieder mal ein paar Tage, in denen Ihr den Band gratis downloaden könnt. Zweifelsohne mache ich das, damit Ihr Lust auf die anderen drei Bände der Reihe bekommt. Warum auch sonst?
Start der Werbeaktion ist diesen Samstag, der 02.07., Ende ist Montag, der 04.07.. Kleine Anekdote am Rande: Ich wollte für Band zwei, Die Diadochen,Dienstag bis Donnerstag gleich im Anschluss auch Gratis-Tage schalten, aber Kindle Direct Publishment lässt mich nicht. ^^°°° Ich darf nur den Sonntag, und das halte ich nicht für sinnvoll. Ich versuche dann einfach, die Woche darauf noch mal eine Gratis-Aktion mit drei Tagen am Stück anzuleiern. Ja, Band drei, Der Aufstand,
könnte diesen Sommer eventuell auch eine Gratis-Aktion bekommen. Wäre seine erste. Aber niemals Band vier, Pro Populous. Das heißt... Vielleicht doch. Wenn ich einen fünften Band (oder sogar vier neue) schreiben würde, könnte ich Band vier aus Marketinggründen gratis anbieten. Aber das ist Zukunftsmusik. Mehr als eine vage Idee existiert noch nicht, und soll ich echt nach Katalaun zurückkehren?

Hier geht es übrigens zur unkorrigierten und unlektorierten Fassung auf Fanfiktion.de.
Und nicht vergessen, die Cover sind zwar nicht so berauschend, aber Buch eins, zwei, drei und vier kann man auch als Druckausgabe kaufen. Ich bin übrigens jederzeit bereit, gedruckte Bücher zu widmen. ^^V

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 28. Juni 2016

5.555 Klicks auf Full Metal Panic!: Nordatlantik - Schnapszahl

Hey, ich habe gleich zwei gute Nachrichten für meine Anime-FF-Fans da draußen. Nummer eins: Siehe oben. Meine Anime-Fanfiction Full Metal Panic!: Nordatlantik  hat soeben die Schnapszahl erreicht. Nummer zwei: Ich habe mich gestern hingesetzt und tatsächlich schon eine Seite mehr geschrieben. Ja, es geht tatsächlich weiter. Vielleicht nicht so fix, wie ich das gerne hätte. (Und weil ich per Google Maps noch die Anmarschwege der Behemoth auf Washington D.C. recherchieren muss.) Aber es geht weiter. Und es wird einen Abschluss geben. Ja, dieses Jahr noch.

Aber zur Statistik: Am 27.09.15 war der letzte Tausender. Damals lag die Geschichte bei 13 Reviews.
Dabei ist es leider geblieben, aber, wie ich schon erwähnte, es geht weiter.

Textbaustein
Kurz zusammenfassend: FMP!: Nordatlantik setzt irgendwann nach TSR ein, der dritten Staffel des FMP!-Animes und basiert auf dem Gedanken, dass Mithril weitere Unterseeboote der de Dannan-Klasse für internationale Einsätze erbaut. Eines dieser Boote ist die FEANOR, und ihr Start ins aktuelle Weltgeschehen ist holprig und riskant. Aber letztendlich gelingt die Indienststellung und fortan ist der Nordatlantik ihr von Mithril zugewiesenes Jagdrevier. Aber die Überschneidungen mit den Kollegen von der Pazifik-Flotte kommen schneller und häufiger, als man denkt. Und die Gründe dafür sind oftmals überraschend. Schließlich ist man Armee einer Geheimorganisation...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.