Seiten

Mittwoch, 22. November 2017

Tiff-Comics - Mal was ganz anderes

Oookay, dafür muss ich wohl mal gaaaanz weit ausholen.
Als ich gegen 1995 im Science Fiction-Fandom aktiv wurde, speziell im Perry Rhodan-Fandom (Hi, Klaus, das ist wirklich schon so lange), stieg ich nicht nur in den Science Fiction Club Black Hole Galaxie ein und begann dort, Rätsel der Galaxien zu betreuen, ich legte mir auch ein Pseudonym zu.
Dieses leitete sich von der Koseform des Nachnamens eines der Protagonisten der Perry Rhodan-Serie ab: Julian "Tiff" Tifflor. Seither wurde und werde ich im Perry Rhodan-Fandom mit "Tiff" angesprochen und angeschrieben.

Jedenfalls hat meine jüngere Schwester etwa zur gleichen Zeit damit begonnen, unter dem Pseudonym "Dion" mein Fan-Dasein durch den Kakao zu ziehen. Dies tat sie durch fandomische, nerdische Comics, zwar einfach gezeichnet, aber immer durchdacht und mit viel Witz verfasst.
Die Tiff-Comics waren geboren. Diese haben mir so gut gefallen, dass ich selbst auch die eine oder andere Idee zum Besten gegeben habe. Damals erschienen alle Tiff-Comics im internen Fanzine des Black Hole Galaxie, dem FMO, aber nirgends sonst. Diesen Sommer, rund zwanzig Jahre später, hat es Schwesterchen wieder gepackt, mein Alter ego durch den Kakao zu ziehen, und sie ist gerade dabei, ihren ersten "neuen" Tiff-Comic zu inken. Dies brachte mich darauf, dass ich ein anderes Vorhaben endlich beginnen sollte: Nämlich die Tiff-Comics mit ihrer Erlaubnis auf meinem Blog und meinem Facebook-Account zu veröffentlichen.

Langer Rede kurzer Sinn, hier ist Tiff Comic Nummer eins.




Donnerstag, 16. November 2017

7.777 Klicks auf Anime Evolution: Erweitert - Schnapszahl

Vielleicht ist dies hier doch eine meiner stärkeren Geschichten. Anime Evolution: Erweitert
 hat gerade die nächste Schnapszahl erreicht. Die zweite Staffel meines Eigengewächs-Epos Anime Evolution bleibt damit stärkste Staffel (was nicht zuletzt daran liegt, dass ich hierfür achtzehn Folgen geschrieben habe) in einer Geschichte, die über fünf Staffeln verteilt gerade auf 32.679 Klicks und 104 Reviews kommt. Das macht das Gesamtkonzept auch zu meiner allerstärksten Geschichte, noch vor Konoha Side Stories und Ultimate Perry Rhodan.

Zur Statistik: Der Tausender war am 01.05., und es ist seither bei 18 Reviews geblieben. Das Schicksal vieler als abgeschlossen markierter Geschichten. *seufz*


Worum geht es? Eines Tages wacht ein junger Mann auf und weiß zwei Dinge: Erstens, sein Name ist jetzt Akira Otomo. Zweitens, er lebt in einer Welt, die einem Manga entkommen zu sein scheint.
Scheint? Wie kommt er hierher? Wie wieder weg? Warum muss ausgerechnet er sich der Bedrohung durch die Kronosier stellen? Wird es ihm gelingen, die Fachhochschulreife zu machen? Schafft er es, einen Harem aufzubauen, der zu mindestens fünfzig Prozent aus Magical Girlfriends besteht? Und müssen die Zähne hübscher Jungs blitzen, wenn sie lächeln? Fragen über Fragen...

Bleibt mir treu und lest  mich weiterhin.

Dienstag, 14. November 2017

254.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Menno. Da passt man mal zwei Tage nicht richtig auf, und dann erreichen meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de in lediglich FÜNF!!! EINSELF!!!! TAGEN den nächsten Tausender!
Ja, das freut mich sehr. Und das dürfte die zweitschnellste Zeit für eintausend Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de gewesen sein. Ich meine, einmal habe ich - also vielmehr Ihr - in nur zwei Tagen geschafft. Das war episch.

So, die nächste Schreibzeit wird vor allem mit meinem Wettbewerb anlässlich von 250.000 Aufrufen bei meinen Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de gefüllt sein. Mein Akku ist allerdings auch für einige andere Projekte gerade wieder etwas voller, als mögen mir meine Gewinner vergeben, wenn ich hier und da ausbreche. Aber jeder kommt zu seinem Recht, versprochen. Ich muss halt nur fix vorher Rätsel der Galaxien 45 schreiben.

Aber zur Statistik: Wie erwähnt war der letzte Tausender am 09.,  was superkurzen fünf Tagen entspricht. Damit habe ich nicht gerechnet, und einen nicht unerheblichen Anteil daran wird der Neupost der Heldenfahrt gehabt haben, der letzte Woche eine weitere Folge bekam. Sorry, Leute, wenn das ein wenig dauert, aber ich lese wirklich jede Episode von Anfang bis Ende durch und gehe wirklich noch mal komplett drüber. Das kann ich bei einem Vollzeitjob, der nicht Autor ist, natürlich nicht jeden Tag leisten. Die Reviews: Stagnieren bei 1.882. Ach, kommt Heldenfahrt-Leser. Wenn da auch ein paar Reviews rumkommen, habe ich auch mehr Antrieb, schneller zu posten. Es ist alles nur Motivation, glaubt es mir.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Montag, 13. November 2017

3.000 Klicks auf A Cavaliers Legend

Wohooo! Kaum hat sich Nathan eine Fortsetzung dieser Geschichte im Rahmen des 250.000 Klicks-Wettbewerbs gewünscht, gerät auch schon Bewegung in die Sache. Nicht von mir, denn ich habe ja noch nicht mal mit Schreiben begonnen. Ihr seid das. Ihr habt die BattleTech-Story A Cavaliers Legend zum nächsten Tausender geklickt.
Was das andere angeht... Nun, ich wälze schon länger Ideen für ein neues Kapitel. Jetzt muss es halt auch sein, und dann wird da auch was entstehen. Punkt. Worum es in der Geschichte geht? Lest weiter unten.

Zur Statistik: Am 13.0816 war die Schnapszahl. Damals gab es genau vierzehn Reviews. Heute sind es immer noch vierzehn Reviews. Mal schauen, ob sich das mit einem neuen Kapitel ändert.

Textbaustein:
Worum geht es? Battletech zu erklären dauert zu lange. Nur soviel: Es spielt eintausend Jahre in der Zukunft, und die BattleMechs, bis zu zehn Meter hohe Kampfmaschinen in meist humanoider Form beherrschen die modernen Schlachtfelder. In dieser Zeit floriert das Söldnerwesen, und von hasardierenden Massakreuren, die im Dreißigjährigen Krieg gut aufgehoben gewesen wären bis hin zu Einheiten, die päpstlicher als der Papst sind, ist alles vertreten. Es geht um Geld, Macht, Technologie, und nicht selten darum, wer Recht hat. Zorn Kenderson ist ein Söldner und verleiht seine Kampfkraft an den meistbietenden souveränen Auftraggeber, der sich an die so genannten Ares-Konventionen hält. Auch ansonsten ist Zorn trotz des Namens ein sehr kontrollierter Verfechter der allgemeinen Spielregeln auf dem Kampfplatz. Umso erschütterter war er, als seine Einheit an einem einzigen Tag fast vollkommen ausgelöscht wurde. Drahtzieher war ausgerechnet sein eigener Auftraggeber, der eigentlich nur die lästigen Mitwisser loswerden wollte, die ihn daran hinderten, einen Schatz aus Technologie zu heben - also ihn, die Soldaten der Einheit, ihre Zivilisten, die planetare Bevölkerung, das neutrale ComStar...
Zorn überlebt, nimmt den Kampf an und schlägt den Vicomte, seinen ehemaligen Arbeitgeber, zurück. Zeit für eine zweite Runde...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Sonntag, 12. November 2017

Der große 250.000 Klicks-Wettbewerb - und so geht es weiter.

So, Leute, bei meinem Wettbewerb anlässlich der 250.000 Klicks meiner Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de habe ich tatsächlich Resonanz bekommen. Stolze vier Teilnehmer für die fünf Preise, die ich ausgelotet habe... Davon zwei mit einem Billet vom letzten Mal, das ich mangels Teilnehmer gestrichen hatte. Macht sechs Gewinnchancen. Selbstredend soll hier aber keiner leer ausgehen, weshalb ich die Preise gleich mal auf sechs angehoben habe.

Ich habe auch gefragt: Was wollt Ihr eigentlich gewinnen? Alle vier haben sich geäußert, und dies führt nun zum Fahrplan der nächsten Wochen für mich, denn bei einem sind sich alle einig: Storyfortsetzungen stehen ganz hoch im Kurs.

Nathan war der Erste, der sich gemeldet hat. Er wünscht sich zweimal Storyfortsetzungen. A Cavaliers Legend und Beyonder.

SilviaK war die Zweite. Sie will einerseits, dass ich meine Sailormoon-Fanfiction Schatten der Vergangenheit: 20 Jahre fortsetze, andererseits will sie was Gedrucktes haben. Sie möchte gerne eine meiner Geschichten als gedrucktes Buch mit persönlicher Widmung haben. Dank Book on Demand geht das sogar bei Fanfiction, da ich es ja nicht wirklich veröffentliche und damit illegal Geld verdiene, sodass ich auch nur ein einziges Exemplar drucken lassen und kaufen kann. Dein Buch von meiner Sailormoon-Fanfiction Schatten der Vergangenheit mit persönlicher Widmung ist Dir so gut wie sicher. ^^b

Subtra, ein häufiger und gern gesehener Gast auf meiner Seite, ist leider einer der zwei ohne zweites Billet und kriegt daher nur einen Preis. Er möchte eine Geschichte auf den Leib geschneidert bekommen, nämlich Ryoga aus Ranma 1/2 auf mein Anime Evolution-Universum hetzen... Eieieieiei, ob das mit Akira und Co. gut gehen wird? Eine interessante Frage. ^^ Mal sehen, wie viel mir dazu einfällt.

Letzter im Bunde ist Roland Triankowski, den Meisten bekannt für sein Pseudonym und seinen Blog. Nerdlicht. Er hätte gerne einen neuen Heldenfahrt-Vers, die er auf seinem Blog hostet, nachdem er Fanfiktion.de den Rücken zugekehrt hat. Seit einiger Zeit aber reposte ich die Geschichte auf meiner eigenen Seite.

Tja, Leute, das ist der Wettbewerb, das sind die Gewinner und ihre Gewinne, und IHR habt nicht teilgenommen. Selbst schuld, sage ich da nur.
Was jetzt? Gut, das Buch für Silvia werde ich nebenbei machen, das zählt nicht wirklich, aber die vielen Fortsetzungswünsche und der Sonderwunsch von Subtra bedürfen der Gliederung. Es geht hier auch streng nach Reihenfolge, was bedeutet, dass ich erst einmal Rätsel der Galaxien 45 schreiben werde, das muss bis Mitte Dezember fertig sein.
Dann kommen Nathans zwei Wünsche dran, danach folgt Silvia, darauf Subtra, und schließlich und endlich Nerdlicht mit der Heldenfahrt.
Nein, es ist natürlich nicht garantiert, dass ich das alles dieses Jahr noch hinkriege. Aber ich werde versuchen, so viel wie möglich davon abzuarbeiten. Ich werde berichten.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.
Bei all den vielen Projekten, die ich habe, abgeschlossene wie fortlaufende, ist für die Meisten von Euch sicher was dabei.

Donnerstag, 9. November 2017

253.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Okay, ich bin beruhigt. Der Ausrutscher mit zwölf Tagen beim letzten Tausender ist nicht wieder vorgekommen. Diesmal war es für meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de nur acht Tage.
Das freut mich besonders, weil ich in letzter Zeit doch etwas eingespannt war, zum Beispiel mit  meinem Wettbewerb anlässlich von 250.000 Aufrufen bei meinen Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de. Daher kam ich nicht wirklich zum Schreiben. Nur zum Bloggen und Facebook. Damn.
Andererseits kriege ich in meinem Blog und auf Facebook wesentlich mehr und schnellere Reaktionen als auf Fanfiktion.de... Müßige Gedanken. Hoffentlich.

Aber zur Statistik: Wie erwähnt war der letzte Tausender vor acht Tagen, sprich am 01.11., und die  Reviews standen damals bei 1.882. Daran hat sich nichts geändert. Leider wird sich das auch nicht ändern, trotz der Gewinne im Wettbewerb. Denn zuallererst steht das aktuelle Rätsel der Galaxien an, das Weihnachten erscheinen soll. Dann ist ZEit für die Wünsche und Silvias Buch.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 8. November 2017

Für 190.000x Neugierde gebloggt

Wie überaus interessant. Nicht nur meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de haben einen schönen Traffic, auch mein Blog zieht gerade wieder etwas an. Eigentlich gestern Abend schon, aber ich war etwas faul, erreichte ich mit ihm die nächsten zehntausend Aufrufe. 190.000 sind es jetzt. Ja, die 200.000 ist nicht mehr wirklich fern. Ja, das sind fast so viele Aufrufe wie auf meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de. Nein, ich mache dann keinen neuen Wettbewerb. Es ist ein mittleres Wunder, dass ich bei diesem genug Interesse generiert habe. Das riskiere ich so schnell nicht wieder.

Das letzte Mal, beim 180.000er, schrieb ich: "Das Internet ist so eine Sache. Man sagte früher, was im Dorf geredet wurde, bleibt auch im Dorf. Und das Geseier des Dorftrottels drang auch nie nach außen.
Nun sei dahingestellt, wer der wahre Dorftrottel ist, der durch Inzucht entstandene übernervöse Bursche ohne Kinder, oder der Möchtegernbürgermeister, der an seinem Stammtisch die großen Reden führt."
Ich denke, diese Worte sind aktueller denn je. Ja, ich vergleiche einen bestimmten Menschenschlag, der derzeit Furore macht, mit einem der beiden Dorftrottel. Ja, es ist nicht der erste. Nein, wenn du dich angesprochen fühlst, ist das deine eigene Schuld. 

Warum ich das schreibe? Seit ich blogge habe ich mich mehr oder weniger um Sachlichkeit bemüht, um gesicherte Informationen und um die Recherche in authentischen Quellen. Das hat nicht immer geklappt, so wurde ich ausgerechnet von tagesschau.de beim Thema Rothemden in Bangkok, Thailand, mächtig aufs Glatteis geführt, dabei ist dies eine Quelle, der ich grundsätzlich erst einmal vertraue. Dann habe ich die Berichterstattung nachgebetet, nur um dann festzustellen, dass die ganze Geschichte nichts weiter als Propagandageschwurbel des gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin war, der darin gipfelte, dass seine Anhänger rund siebenunddreißig Gebäude in der Hauptstadt angezündet haben, obwohl sie gekriegt haben, was ihre Anführer forderten.
Ich war auch nicht immer so nett, wie ich sein sollte, ja, bin auch ausfallend geworden. Immerhin blogge ich schon unglaubliche neun Jahre. Und nett war ich manchmal auch nicht.
Aber... Und das sollte ich fett unterstreichen, ich habe mich immer darum bemüht und fast immer eingehalten. Und ich habe dazu gelernt, meine Recherche verbessert und mir zum Grundsatz gemacht, bei Themen, die meinen Informationsstand umwerfen, zumindest eine weitere, andere Quelle zu finden, die die Information bestätigt. Ich habe mich verbessert. Und wenn mir jemand gesagt hat, dass ich Unrecht habe, habe ich Informationen zum Thema gesucht und die Person entweder bestätigt oder widerlegt. Legendär mein Disput mit einem Unbekannten über den Klimawandel, der zu faul war, auf Wikipedia nachzuschlagen, dass wir uns seit dem 17. Jahrhundert in der Aufwärtsphase einer Interglazialen befinden und daher die Temperatur steigen MUSS. Bei dem Argument ging es noch nicht mal um den menschengemachten Temperaturanstieg, aber nicht einmal das hat Mr. Unbekannt auch nur überdenken wollen. Na, Schwamm drüber.
Aber, all das hat mich gestärkt. Hat mich entwickelt. Ich bin besser geworden. Und ich hoffe, Ihr, meine Leser, seid auch in Zukunft bei mir, egal, ob ich jetzt nur über meine Schreibereien berichte, oder aber meinen Senf zu Politik und Sozialem abgebe. Dafür wäre ich dankbar.

Zur Statistik. Am 19.05. war der letzte Zehntausender. Der Counter der Blogeinträge stand da auf 1.147 Beiträgen. Im Moment schaue ich auf 1.216 Blogeinträge zurück.
Die Zahl der Kommentare stand bei 3.230. Heute steht er bei 3.287 Beiträgen, von denen etwa die Hälfte von mir ist.

Ich wünsche Euch viel Spaß dabei, mich weiterhin zu lesen, wie ich Spaß daran haben werde, für Euch zu schreiben. Hier im Blog, auf Fanfiktion.de, auf Amazon.de, auf TWOBT.de, und wo ich ansonsten noch poste.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 7. November 2017

Geschichte auf Repeat. Just my 2 Cent.

Ich lese gerade. Ja, das kommt vor. Nicht so oft, wie ich könnte, und nicht so oft, wie ich wollte, aber es kommt vor. Warum ich das erwähne? Geduld.
Das Buch, das ich gerade lese, heißt "Tecumseh" von Fritz Steuben, eine cinematische Biographie über das Leben des berühmten Häuptlings. Und natürlich über seinen Tod auf dem Schlachtfeld. Ich bin noch nicht sehr weit, erst auf Seite 97, aber mir fallen einige Dinge immer wieder auf. Zum Beispiel, dass sich alle Autoren, die über die "Indianer" schreiben, in einem vollkommen einig sind, egal ob sie Fritz Steuben oder Karl May heißen: Der rote Mann wurde vom weißen Mann nach Strich und Faden betrogen. Warum? Weil sie es konnten. Und hier sehe ich eine große Parallele zu unserer eigenen europäischen Geschichte und zu dem, was jetzt gerade hier in Deutschland geschieht. Ich möchte drei, vier Geschichten erzählen und dann ein Fazit ziehen.
Wir beginnen mit einer Szene aus dem Buch von Fritz Steuben. Zwei britische Kolonien, Virginia mit seinen Trappern und Bauern und Pennsylvania mit seinen Quäkern liegen im Streit miteinander. Die Quäker liefern den "Indianern" südlich der großen Seen Gewehre und bezahlen sie für ihre Pelze sehr gut; bei den Virginiern sind nicht nur die Preise schlecht, sondern man läuft als roter Mann Gefahr, jederzeit erschossen zu werden, und als rote Frau, vergewaltigt... Dass die Virginier nicht einsehen wollen, dass sie vom Indianergeschäft nichts abkriegen, wenn sie sich nicht ändern, ist klar offensichtlich. Was aber tut der Gouvernor? Um die Virginier davon abzuhalten, die Quäker zu attackieren, die selbst gut gerüstet sind, provoziert er einen Krieg mit den Irokesen.
Bevor es aber zum Krieg kommen kann, geschieht eine Greueltat sondergleichen. Ein Wirt, angeblich ein Freund des Häuptlings Logan, lädt dessen Familie, Eltern, Brüder, Kinder, zu einem Fest ein. Der Krieg ist da noch nicht ausgebrochen. Logan selbst ist mit Tecumseh unterwegs, um bei einem weißen Freund nach dem Rechten zu sehen. Der Wirt hat ein gutes Dutzend virginianischer Jäger zu Gast, als die Shawnee eintreffen. Es gibt viel Feuerwasser, und als die Indianer betrunken sind, werden sie in Kanus gesetzt, auf den nahen See hinausgeschoben, und die ebenfalls betrunkene Meute benutzt die Erwachsenen wie die Kinder als Zielscheiben.
(Ob dies historisch belegt ist, kann ich nicht auf die Schnelle recherchieren, aber Fritz Steuben erhebt Anspruch auf Authenzität, daher kann man davon ausgehen, dass er sich die Geschichte nicht aus den Fingern gesogen hat.)
Wir kommen etwas weiter in die Zunkunft, WK I, um genau zu sein. Damals waren das osmanische Reich und das Kaiserreich Verbündete, was sich unter anderem darin äußerte, dass die Kommandostruktur der Armee mit deutschen Offizieren durchsetzt war. Diese Offiziere berichteten von der "Umsiedlung" der armenischen Minderheit, weil sie als unzuverlässig und potentielle Rebellen galt; tatsächlich ging es den kurdischen Begleitverbänden, die diese Umsiedlungen durchführten, nicht darum, die Armenier von A nach B zu bringen. Die deutschen Offiziere, die Augenzeugen wurden, und nur in den seltensten Fällen eingegriffen haben, berichten von reinen Märschen ohne Ziel, mit dem einzigen Zweck, dass die Armenier, Männer, Frauen, Kinder, Alte wie Junge, einfach an Erschöpfung starben - was nach genau diesen Offizieren auch sehr erfolgreich war.
Noch etwas weiter, bitte. Die Nazizeit. Judenverfolgung. Goebbels hält im kleinen Kreis seine Rede von einer allumfassenden Lösung der Judenfrage, weil "sonst jeder sagt: Ja, die Juden, macht mal, aber nicht meinen Nachbarn, der ist in Ordnung." Und ohne die allumfassende Lösung hat dann jeder Deutsche "seinen" Juden, und wir sind wieder am Anfang."
Das Ergebnis: Sechs Millionen Tote in allen Altersgruppen. Ein Kommandant von Auschwitz-Birkenau, der sich regelmäßig die Vergasungsaktionen angeschaut hat, weil "er selbst ertragen musste, was er anderen befahl". Oder auch einfach Hungertod und Epidemien in Bergen-Belsen, denen u.a. die Töchter der Familie Frank zum Opfer fielen.
Und reden wir mal besser nicht von den russischen Kriegsgefangenen zwei Jahre zuvor in Bergen, die ohne geregelte Ernährung zu unwürdigsten Bedingungen auf freier Fläche mitten in der Heide eingepfercht waren und sich teils mit bloßen Händen Erdlöcher gruben, um überhaupt irgendwie geschützt zu sein... Unnötig, extra zu erwähnen, dass die Wenigsten diesen Bruch der Haager Landkriegsordnung überlebten. Aber es waren ja nur Russen. Slaven. Angehörige einer unterlegenen Rasse, so die Nazis.
Fazit: Alle drei Beispiele haben eines gemeinsam. Zuerst einmal wird von "denen gegen uns" gesprochen. Ob es nun die Indianer waren, die Armenier (meinetwegen auch die von den Italienern verfolgten Libyer), die Juden, es war immer eine Reduzierung auf eine Gruppe, nie die Betrachtung der einzelnen Person. Auschwitz war eine Massenabfertigung. Die Todesmärsche galten für alle Armenier, derer die Osmanen habhaft werden konnten. Die Shawnee wurden gar nicht erst als Menschen angesehen, auch wenn sie getauft waren.
Das bringt uns zum Punkt zwei. "Wir" ist besser als "die", und Strafe ist nicht zu befürchten. Im Gegenteil, gegen "die" zu kämpfen wird sogar gewünscht. Sie zu töten, zu vertreiben, was auch immer. Weil sie nicht die gleichen Rechte haben wie "wir". Auch die Juden in der automatischen Tötungsmaschinerie waren auf etwas reduziert, was sie von Individuen zur gesichtslosen Masse machte, der man ruhig alles antun konnte. Ich erwähne da nur mal Dr. Mengele.
Es ist ein uraltes Konzept, "die gegen uns" auszurufen, einen klaren, erkennbaren Feind aufzustellen und gegen diesen alles zu erlauben, was "bei den eigenen Leuten" nicht erlaubt war. Es hat auch zwanzigtausend Jahre gut funktioniert. Leider, möchte man meinen.
Haben wir uns weiter entwickelt? Von römischen Soldaten in Britannien, die Boudicas Töchter vor ihren Augen vergewaltigt haben, um einen Krieg zu provozieren?
Von den Rittern des Ersten Kreuzzugs, die der Papst eigentlich einberufen hatte, um in seinem Sinne Krieg zu führen, und die stattdessen Konstantinopel plünderten, von Jerusalem ganz zu schweigen?
Von schwedischen Truppen im 30jährigen Krieg, die Bauern Jauche einflößten, den "Schwedentrunk", um sie zu zwingen, ihre geheimen Vorräte herauszugeben?
Von japanischen Offizieren im WKII, über die eine Zeitung daheim enthusiastisch berichtete, weil zwei von ihnen chinesische Kriegsgefangene "um die Wette" mit ihren Schwertern geköpft haben?
Vom Einsatz von Napalm im Vietnam durch die USA, von Sippenstrafen gegen aufständige Afghanen durch die Russen?
Und reden wir mal besser nicht über Jugoslawien und Kosovo.
Immer und immer wieder werden Individuen zu künstlichen homogenen Gruppen erklärt, die Eigenschaften haben sollen, die sie natürlich nicht haben, aber wenn alle anderen es glauben, dann glaubt man das besser auch. Sie sind der Feind, der, dem man alles antun kann. Der, von dem man glaubt, dass er genauso gemein, fies und brutal und vor allem tödlich sein würde wie man selbst ist, wenn er könnte, wie man selbst es gerade kann. Oder sogar schlimmer.
Springen wir für eine letzte Geschichte in unsere Gegenwart. Springen wir nach Deutschland. Schauen wir uns an, wie auf gewissen Demonstrationen zur Rettung des Abendlandes argumentiert wird. Da werden homogene Gruppen geschaffen wie die "Nafris", die "Ausländer", die, die "uns unsere Arbeitsplätze wegnehmen", und gegen die es auch Gewalt gibt. Gewalt und Tote. Rostock Anfang der Neunziger war kein Ruhmesblatt, Brandanschläge gegen bewohnte oder unbewohnte Häuser, in denen Flüchtlinge unterkommen sollen, sind es auch nicht. Wieder sieht man ein "die gegen uns", und wir leben in Zeiten, in denen ein Prozess wegen Gewalt und Körperverletzung einfach beendet wird, weil der betroffene Asylbewerber "mittlerweile tot ist, also was soll das noch?"
Ich möchte nicht, dass es in Deutschland noch einmal so weit kommt. Dass es ein klares "wir" und ein klares "die" gibt, was abgrundtief gelogen ist. Noch kommt es zu Strafverfolgung, wenn jemand getötet wird, verletzt wird, ja, alleine wenn jemand rassistisch beleidigt wird. Und ich möchte nicht, dass sich das ändert. Noch ist solch ein Verhalten, solch ein Denken nicht salonfähig, noch wird es uns als "das muss man doch aber sagen dürfen" verkauft. Noch glauben wir es nicht. Und das dürfen wir auch nicht. Denn wenn wir das schlucken, wenn wir darauf herumkauen, wenn wir das akzeptieren, dann wird eines Tages auch die Gewalt gegen "die" akzeptabel, dann sind Tote kein Grund zur Beunruhigung, wenn es "nur" die sind. Dann ist es nicht mehr weit bis zu den Beispielen, die ich genannt habe. Und glaubt mir, Leute, daran wird gearbeitet, hart gearbeitet.
Menschen werden verunsichert, belogen, mit Versprechen geködert, nur um ein Ziel zu erreichen. Und das ist nicht, "die" auszurotten oder zu vertreiben. Nein, "die" sind nur die Opfer, ein Mittel zum Zweck. "Die" sind die Opferlämmer, das Ziel, der Feind, auf den man zeigt, um "uns" enger zusammenrücken zu lassen, damit man "uns" besser kontrollieren kann. Man lässt einen Teil von der Leine, hält den Rest in Angst vor "denen", oder wenn das nicht ausreicht, eben auch in Angst vor denen "von oben", ich sage da nur Stasi und Gestapo. Und so hat man die Macht und erhält sie. Vor solchen Machthabern graut es mir.
Ich möchte nicht, niemals in meinem Leben, eigentlich nirgends auf der Welt, aber für den Anfang nicht in Deutschland, nicht in Europa erleben, dass jemand mit dem "wir" gegen "sie" so viel Erfolg hat, dass es tatsächlich wieder salonfähig ist, "sie" zu töten, ohne Strafe zu befürchten. Ich möchte das nicht für mein Land, nicht für meine Menschheit, nicht für Minderheiten, nicht für Religionen und deren Anhänger, ich möchte das überhaupt nicht. Ich bin ein Individuum und habe einen Namen. Auch alle anderen Menschen sind Individuen und haben Namen. Es sind nicht "sie". Und ich wäre in dem Fall niemals Teil von "wir".
Das ist die Botschaft, die ich meinen Lesern mitgeben will. Glaubt nicht an "die", glaubt nicht an einfach erklärte, simpel strukturierte Gruppen. Und glaubt nicht, dass "ganz Deutschland" darauf wartet, "wir" zu werden. Das tun wir nämlich nicht. Krieg gegen "den Feind", die Spanier gegen die mittelamerikanischen Ureinwohner, die Deutschen gegen den "französischen Erbfeind", Iren gegen Engländer, indische Moslems gegen indische Hindus, und, und, und, ist immer auch ein Instrument zur Machtergreifung und zum Machterhalt. Macht da nicht mit. Beurteilt jeden Menschen einzeln, genau so, wie Ihr behandelt und beurteilt werden möchtet. Und lauft einerseits nicht in die Gleichschaltungsfalle der Empörten, aber hört andererseits nie auf, ihnen die Realität vorzuhalten und ihnen mit der Wahrheit zu widersprechen.
Just my 2 Cent.

Montag, 6. November 2017

6.000 Klicks für Mein Gott, meine Göttin auf Fanfiktion.de

Und wieder ist ein Tausender gefallen. Meine Realfantasy-Geschichte Mein Gott, meine Göttin hat gerade die6.000 geknackt, und ein Ende ist nicht abzusehen.
Ja, ich weiß: Das Buch auf Amazon verdient wirklich mal das nächste Kapitel.Aber ich möchte Euch um ein wenig Geduld bitten, angesichts meiner ungezählten Projekte und gemessen an der Tatsache, dass mein Leben mit vier Todesfällen in der Verwandtschaft in nur zwei Wochen doch durchaus noch nicht wieder in normalen Bahnen verläuft, auch wenn es schon einen Monat her ist. Und natürlich verbringe ich viel zu viel Zeit auf Facebook, 9gag.com, 1jux.de, Twitter und hier auf meinem Blog, wie man unschwer verfolgen kann. Aber das ist es nicht alleine. Ich denke, ich komme langsam wieder in ruhigeres Fahrwasser. Und dann geht es wieder aufwärts, auch mit MGMG.
Und da ich beim Wettbewerb wieder so unvorsichtig war, auszuschreiben, was ich als Nächstes schreiben soll... Muss ich eh ein wenig schreiben in nächster Zeit. ^^

Aber zur Statistik: Am 05.06. diesen Jahres war die Schnapszahl.Damals hatte die Geschichte stolze 123 Reviews, und dabei ist es seither auch geblieben. Aber hey, mal schauen, wie es mit einem neuen Kapitel sein wird.

Achtung, Textbaustein:

Kurzer Überblick über Mein Gott, meine Göttin: Ralf ist in einer Welt, in der Götter so alltäglich und real sind wie bei uns fotografierende japanische Touristen, so etwas, was man einen Atheisten nennt. Nein, er ist nicht so dumm zu behaupten, es gäbe keine Götter, wenn er jederzeit einen treffen kann. Er will nur keinen Gott haben. Denn das ist der Deal zwischen Menschen und Göttern. Die Menschen beten zu ihnen und dafür kümmern sich die Götter um die Menschen. Es könnte so schön sein, wären die Götter nicht menschlicher als die Menschen selbst, und Neid, Missgunst, Hass und Wut beherrscht sie ebensosehr wie Liebe, Mitgefühl, Verständnis und... Reue.Makoto ist ein junger Gott des Erdelements, der seinen ersten Gläubigen sucht und in Ralf gefunden zu haben glaubt. Leider aber ist Ralf Atheist und leider hat sich Makoto noch immer nicht entschieden, ob er als Mann oder als Frau auftreten will. Ganz davon abgesehen, dass er Ralf aus Versehen tödlich verwundet hat. Und ohne Ralfs Hilfe kann Makoto ihn nicht retten. Abgesehen davon, dass das die kleinste ihrer gemeinsamen Schwierigkeiten ist...
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 4. November 2017

Der große 250.000 Klicks-Wettbewerb - Ergebnisse

Ich weiß, ich weiß, Donnerstag war Einsendeschluss. Dass ich mich jetzt erst melde, liegt einfach an meiner naturgegebenen Faulheit und ein paar Internetproblemen, die sich jetzt irgendwie von selbst gelöst haben... Keine Ahnung. Einfach hinnehmen und dankbar sein.

Jedenfalls haben es vier wackere Leser meines Blogs und meiner Schreibarbeiten geschafft, sich für die fünf Preise zu melden. Das heißt, es fällt defacto für jeden was ab. ^^
Die glücklichen Gewinner, zu denen DU nicht gehörst, weil DU die Chance verpasst hast, sind:
Nathan
SilviaK
Subtra
Roland Triankowski alias Nerdlicht

So, meine lieben Gewinner, anstatt dass ich jetzt würfele und fünf Preise auf vier Personen mit sechs Tickets verteile - Silvia und Nathan haben noch einen Schuss gut vom letzten Mal - möchte ich die Dinge diesmal etwas anders aufziehen. Bitte, Ihr vier, SAGT mir doch einfach, was Ihr haben wollt. Gerne auch mit Prioritätenliste aller fünf Preise nach dem Motto: "Den am liebsten, dann würde ich den, und so weiter, und am wenigsten würde ich den nehmen".
Es reicht natürlich auch, wenn Ihr sagt: Das, und nichts anderes.
Wenn ich dadurch einen Überblick habe, können entweder die Verhandlungen beginnen, oder aber ich erfülle einfach alle Eure Wünsche. Wohlgemerkt Silvia und Nathan kriegen beide zwei Preise, es gibt dann also sechs; aber warum soll ich stur auf fünf beharren?

So, Leute, jetzt liegt es an Euch. Schreibt mir bitte in die Kommentare, was es denn jetzt sein soll.

Donnerstag, 2. November 2017

"Katastrophen" hat 1.111 Klicks erreicht - Schnapszahl

Na, sieh mal einer an. Auch nicht ganz so ernst gemeinte Geschichten um das Perryversum kommen gut genug an, um ihre Klicks zu ernten. So wie diese hier.  Die vollkommen ernst gemeinte Geschichte über die Rätsel der Galaxien-Autoren der absoluten Anfänge, die Perry Rhodan übernehmen, hat augenscheinlich hier und da Fans und Leser. Aber lest selbst.

Zur Statistik: Am 13.05. war der Tausender. Die Zahl der Reviews stagniert bei drei.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 1. November 2017

252.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Autsch. Zwölf Tage. So lange hat es gedauert, bis der aktuelle Tausender gefallen ist. Wartet, zuletzt hatte ich zwölf Tage von Tausender zu Tausender bei meinen Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de 2015... Ist also schon etwas her. Seitdem summieren sich eintausend Klicks eher so in zwischen sechs und zehn Tagen. liegt wohl auch daran, dass ich in letzter Zeit sehr viel auf Facebook aktiv war, aber eher nicht so auf meinem Blog oder gar auf Fanfiktion.de.

Bevor ich jetzt zur Statistik weitergehe: Bis morgen könnt Ihr Euch noch als potentielle Gewinner in meinem Wettbewerb anlässlich von 250.000 Aufrufen bei meinen Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de anmelden. Ich denke, ich habe recht attraktive Preise im Programm, und das Interesse ist noch etwas... Sagen wir dünne. Das nächste Jubiläum werden dann wohl hoffentlich die 2.000 Reviews sein, und nicht die 300.000 Klicks. Aber ich nehme die Dinge so, wie sie kommen. Memo an mich selbst: Weniger 1jux.de, weniger 9gag.com, weniger Youtube und Facebook, und dafür mehr schreiben...

Aber zur Statistik: Die zwölf Tage, die Ihr, liebe Leser, dazu gebraucht habt, um den nächsten Tausender klar zu machen, habe ich ja schon erwähnt. Bleiben die Reviews: Die standen das letzte Mal auf 1.881. Heute sind es tatsächlich 1.882. Ja, ich war auch erstaunt. Das liegt jetzt nicht am Reposten der Heldenfahrt, die zwar sehr gut angenommen, aber so gut wie nie kommentiert wird...

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Dienstag, 31. Oktober 2017

Random Article 2017 #3: Das Spiel meiner Träume

Wer kennt das nicht? Man wacht auf, und kann sich noch an die eine oder andere Szene aus einem Traum erinnern. Manchmal kennt man sogar fast noch den ganzen Traum. Und manchmal wacht man in der Nacht auf, dreht sich um und träumt den Traum weiter.
Ich hatte heute einen solchen Traum, an den ich mich noch sehr gut erinnern kann. Aber das ist noch nicht das Besondere, weshalb ich hier einen Blogeintrag niederschreibe. Ich habe geträumt, ich wäre in einer Spielewelt. Und diese Spielewelt ist mir keine Unbekannte. Ich habe sie schon oft besucht.

Ich möchte Euch diese Spielewelt, in der ich ein Akteur bin, näher bringen. Es gibt einen Startpunkt, eine Festung. Diese Festung ist ein Safepoint. Nein, das Spiel wird dort nicht gespeichert. Es ist ein Punkt, bzw. ein Ort, an dem man sicher ist. Diese Festung hat eine große, weite Mauer, von der verschiedene Tore in die eigentlichen Lande der Spielewelt führen. Jedes dieser Länder ist ein riesiges Rechteck, von Mauern oder anderen Grenzen voneinander getrennt. Man kommt entweder über stinknormale Tore in diese Länder, oder man teleportiert sie über Portale an. Die Länder sind, von der Festung aus gesehen, "hintereinander" angeordnet. Zuerst gibt es zwei Länder, die Startgebiete sind. Von dort reichen die Landschaften weiter und werden anspruchsvoller. Sechs bis acht Länder habe ich ungefähr schon besucht. Selbstredend, dass mein Level im Traum hoch genug ist, um alle Länder zu erkunden. Habe ich schon erwähnt, dass vor der Mauer ein ungenutztes Ödland ist?
Die ersten beiden richtigen Länder sind ein hügeliges Grünland und eine Wüste. Beide kann man von der Festung, bzw. der Mauer beobachten. Es folgen ein großer Wald, und daneben eine sehr flache Steppe. Dazwischen sind zwei Länder, von denen ich weiß, an die ich mich aber nicht erinnern kann.
Die letzten beiden Länder sind eine Art Savanne und ein recht karges Berggebiet.

Warum erzähle ich das? Und was erlebe ich in meinen Träumen? Ja, das ist ja gerade des. Ich finde es bemerkenswert, dass ich in diese Träume zurückkehre und im Traum dann auch weiß, wo ich bin und dass ich schon mal da war. Einige mögen jetzt sagen: "Ace, du zockst World of Warcraft. Bestimmt besteht dein Traum aus Elementen dieser Lande." Könnte man annehmen. Und auch wenn die Festung und die Mauer eine gewisse Ähnlichkeit mit der Festung des Lichts bei Diablo haben - ja, das zocke ich auch ab und zu - so ist es doch nicht Azeroth und Co... Oh, ich würde beim Zocken auf die linke Hand verzichten und nur mit der Maus spielen, würde ich im Traum durch die WoW-Länder reisen oder gar den einen oder anderen Dungeon besuchen. So ist es leider nicht. Es ist auch nicht so, als würden mich Questgeber erwarten, erkennbar am goldenen Ausrufungszeichen über dem Kopf. Was ich dort erlebe, hat mit Spielen nichts zu tun. Aufgaben ergeben sich, und meistens bereise ich diese Lande ohne konkretes Ziel, ohne den Ansatz einer Quest. Die Tatsache, dass ich diese Welt schon vier-, fünfmal betreten habe, zumindest soweit ich mich erinnern kann, ist alleine erstaunlich.
Letzte Nacht war der Traum allerdings auch ein wenig anders. Ich wusste, wo ich war, nämlich in der Festung, und der Innenhof hatte erstaunliche Ähnlichkeit mit der Auffahrt einer gewissen Scheune im Nachbarort, die direkt vor dem Haus meiner Oma liegt. Nur war das Haus von Oma nicht da, und die Mauer mit dem gewaltigen Tor war auch eine neue Erfahrung für mich. Der gepflasterte Boden anstelle der Lehmauffahrt war auch was vollkommen Neues. Und ach ja, die Festung, eigentlich der SafePoint, stand unter Attacke. Auf den Festungsmauern, auf der großen Mauer wurde gekämpft. Dämonen, Monstren, irgendjemand ohne Fahrschein attackierte auf breiter Front, wurde aber von den Verteidigern abgehalten, weiter vorzudringen. Es war ein ewiges Patt, ähnlich wie in Diablo oder bei anderen Gelegenheiten in WoW, wo der Feind und die eigenen Leute wieder und wieder spawnen, um ihre Plätze im Dauerkampf einzunehmen.
Wo ich hinsprang und beschloss einzugreifen war es relativ schnell vorbei mit den Angreifern, denn ich bin, so glaube ich, einer der stärksten, wenn nicht der stärkste Bewohner dieser Lande und der Festung. Aber ich sah die Sinnlosigkeit meines Tuns ein und konzentrierte mich auf die Hintergründe dieses Angriffs. Dabei geriet ich auch ins Innere der Festung, die stellenweise erstaunlich einem Büro glich, und in der auf großen Monitoren Live-Übertragungen von Multiplayerspielen liefen. In einem kleinen Raum mit einem durch Glas abgegrenzten Besprechungsraum fand ich dann die Ausrüstung für eine Egoshooter-Mannschaft. Das Team hatte gecheatet und war für ein wichtiges Turnier nicht zugelassen worden. Wohlweislich hätten sie nicht am PC gespielt, sondern wären "direkt reingegangen". Das half mir leider nicht dabei, die Ursache des Angriffs zu finden oder ihn gar zu beenden. Aber ich bin sicher, diese Information war relevant.

Leider wachte ich auf. Aber ich bin sicher, ich werde diese Welt erneut besuchen, und diesmal vielleicht neue Länder entdecken und neue Erfahrungen machen. Vielleicht ist der Angriff dann schon vorbei, es haben die Angreifer gesiegt oder die Verteidiger. Vielleicht habe ich entdeckt, was ich entdecken musste, vielleicht war es eine vollkommen irrelevante Information. Ich werde es erfahren, oder auch nicht. Wichtig ist aber: Wenn ich träume, von dem Bahnhof, in den ich einsteige und mit unbekanntem Ziel mit dem Zug fahre, von der Stadt, die ich mit dem Auto durchquere, von der Überlandfahrt, die mich an dem gigantischen Staudamm vorbei führt, und, und, und, dann sind immer bekannte Elemente darin, die ich so auch erlebt oder gesehen habe. Aber im Traum vom Spiel komme ich an Orte, die ich nie gesehen, nie erlebt habe. Der Hof vor Omas Haus war eine bekannte Größe, aber die Festung habe ich ebenso wenig schon einmal gesehen wie die Lande oder den Odstreifen vor der Mauer, oder auch die Büroräume in der Festung. (Die Straße zum Staudamm kenne ich, den Damm selbst allerdings auch nicht.) Es gibt kein Vorbild für diesen Traum. Und das macht die Sache so interessant und berichtenswert.
Wenn ich Zeit und Lust habe, werde ich auch über die anderen Träume schreiben, in denen ich z.B. weiß, wo ich eigentlich sein sollte, aber das Umfeld vollkommen anders ausschaut. Mit teilweise phantastischen Landschaften, die garantiert nichts mit Südniedersachsen zu tun haben... Nun. Ich werde berichten.

Samstag, 21. Oktober 2017

Random Article 2017 #2: Sharing my likes

Danke, Roland. Du hast mich daran erinnert, dass ich mit der Random Article-Überschrift ja eigentlich Größeres vorhatte. In genau!!! diesem Moment ist mir nach Schreiben, und deshalb verfasse ich mal Nummer zwei. Und die dreht sich um einiges. Um exakt zu sein um Webcomics, die mir in diesem und im letzten Jahr so hervorragend gefallen haben, dass ich sie nicht nur mehrfach gelesen, sondern auch gesucht habe, um sie noch mal mehrfach zu lesen.

Den Auftakt macht Suit&Tie, ein One-Pager von Fenixius. Ich möchte jedem raten, zuerst einmal auf den Link zu klicken und sich den Comic durchzulesen, bevor Ihr weiterlest.
Spoiler: Eine Sekretärin, die mit einem ebenfalls nicht so alten Chef zusammenarbeitet, erfasst eines Tages die blanke Wut. Sie schneidet ihre Haare ab und zieht einen Anzug an. Ihr Chef ist darüber ü.b.e.r.h.a.u.p.t. n.i.c.h.t. erfreut, denn die selbstgeschnittene Frisur geht ja sowas von gar nicht und der Schlips war vielleicht vorletztes Jahr aus der Mode. Spontan sagt er alle Termine ab und geht mit ihr shoppen und zum Friseur.
Eine wundervolle Geschichte, die nicht nur mit Erwartungen und Enttäuschungen spielt, sondern auch eine gut gelungene Persiflage auf Machos ist. Weil ich mindestens so sehr positiv enttäuscht wurde wie die Protagonistin von einem wirklich phantastischen Chef, ist dies ein Comic, den ich mir gebookmarkt habe, um ihn immer wieder lesen zu können.
Darüberhinaus taucht er natürlich sporadisch auf 1jux.de und 9gag.com auf.

Der zweite Comic, den ich Euch ans Herz legen möchte, ist etwas länger, vielleicht fünf, sechs Seiten lang. Auf 1jux.de, 9gag.com und auf Facebook ist er legendär und wird wieder und wieder geteilt. Ich selbst mag ihn sehr. Autorin und Zeichnerin ist Jasmine Walls. Ihr Comic mit dem Titel Fated ist hier zu finden.
Spoiler: Worum geht es? Nun, zuerst sieht man einen menschlichen Ritter vor einem Axtbewehrten Ork stehen, beide bereit zum Kampf. Aber es ist nicht alles so, wie es scheint, denn in Wahrheit ist es ein Rollenspiel, und der Spieler des Ritters ist der letzte wackere Streiter, dessen Figur noch auf den Beinen ist. Als die Spielleiterin ihn auffordert, den Kampf zu eröffnen, beschließt er, den Ork zu beleidigen. Er rollt den Würfel, ohne sich einen eigenen Text auszudenken und wirft eine Eins.
Das bedeutet dann, dass die Beleidigung irgendwie doch positiv ausgeht... Die Antwort des Orks durch die Spielleiterin ist ebenfalls eine Eins. Das bedeutet, dass nix ist mit Schlag ins Gesicht oder Axthieb auf dem Kopf. Dem Ork gefällt es. Und hier beginnt der Trainwreck erst richtig.
Und man kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. ^^

Der letzte Comic hat verhindert, dass ich diesen Blogeintrag schon früher schreibe, weil es nahezu unmöglich war, ihn zu verlinken, ohne auf Pinterest zu gehen. Nicht, dass ich was gegen Pinterest habe, aber ich möchte nicht auf Seiten verlinken, die von mir fordern, dass ich mich registriere oder mit Facebook vernetze, bevor ich mir etwas ansehen möchte. No-go.
Jedenfalls habe ich mich mit meinem heutigen Elan durch die Homepages der Künstlerin Inkydandy gegraben (keine Suchfunktion, args) und den Comic im Original gefunden.
Hier ist Seite eins. Hier Seite zwei (ja, die sind scheiße sortiert). Seite drei hat keinen eigenen Link. Bitte vier Artikel runterscrollen.
Spoiler: Was haben wir hier gesehen? Tatsächlich helfen Dick Grayson, Tim Drake und Damian Wayne Jason Todd alias Red Hood dabei, ein paar alte Sachen in die Bathöhle einzulagern. Aber es ist bei den vier Robins nicht anders als wenn unsereins etwas einmottet: Mit irgendwas wird immer gespielt. So beschließen Dick und Tim, sich mit dem übrigen Equipment selbst als Red Hood zu maskieren und mit Jason herumzualbern, während sich Damian als Batman verkleidet und die drei jagt. Richtig witzig aber wird es, wenn Bruce Wayne dazu kommt, sich als Robin verkleidet und mitspielt...
Die Comics sind nach und nach entstanden, die Künstlerin hatte nach Comic eins nicht vorgehabt, einen weiten zu machen. Nach Comic zwei hat sie nie vorgehabt, einen dritten zu machen. Deshalb sind die Comics auch recht großzügig verteilt und auf der Homepage nur so zu finden; zusammengefasst gibt es ihn nur auf Pinterest oder eben auf 9gag oder 1jux, aber die Suchfunktion dort ist sehr unergiebig. Jedenfalls ist der Comic eine Bereicherung für jedes Fanherz. Definitiv etwas, was man gelesen haben muss.




Ich persönlich bin nicht nur sehr froh, über diese drei Comics gestolpert zu sein, ich finde es auch gut, sie wiedergefunden zu haben. Ich wünsche viel Spaß dabei, wenn Ihr Euch mit den drei Arbeiten auseinandersetzt. Wenn Ihr Tipps für weitere Comics habt, die es wert sind, in meiner Aufzählung erwähnt zu werden, schreibt mir einen Kommentar.


Und, war es das mit dieser Rubrik?
Nein. Ich habe da noch das eine oder andere vor, das wunderbar unter diese Überschrift passt. Habe ich je von meiner USA-Reise im Jahr 2000 gebloggt und erzählt, wie ich ein Erdbeben der Stufe 5,7 einfach verschlafen habe? Habe ich von meiner langen Reise durch mein Angsttrauma erzählt, wie ich verstanden habe, was damals vorging und wie ich mich daraus habe befreien können? Nein, sicher nicht. Aber ich werde davon berichten. Und dank der Überschrift werde ich diese Artikel leicht wiederfinden. Es gibt einiges, was ich gerne in einer Form erzählen würde. Und das werde ich auch tun.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

251.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de

Ach ja, da war ja noch was. Im ganzen Freudentaumel um 250.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de, oder auch die Viertelmillion, hätte ich beinahe vergessen, dass meine Geschichten ja weiterhin Klicks sammeln. So ist es heute geschehen. Wieder ein Tausender. Was soll ich sagen? Hiernach stehen die 300.000 an, danach die 400.000, bald schon die 500.000, und irgendwann haben meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de eine satte Million Klicks. Okay, das ist Zukunftsmusik, aber Tatsache ist, dass ich immer öfter angeklickt werde. So habe ich die letzten 50.000 binnen etwa eines Jahres gesammelt - bei gut acht Jahren insgesamt. Den Rest kann man sich ausrechnen.
Zum Wettbewerb habe ich heute ja schon genug geschrieben, deshalb gehe ich direkt zur Statiskti über. Ja, wenn die Reviews die 2.000 erreichen, mache ich auch wieder was besonderes. ^^

Aber zur Statistik: Der letzte Tausender, sprich die Viertelmillion, war am 11., das macht mit heute exakt acht Tage. Etwas langsamer, aber man will ja auch nicht gierig sein. Dazu kommen 1.881 Reviews, genauso viele wie am 11., also keine Verbesserung. Noch nicht. Ich arbeite an der 2.000, versprochen.
Viel Spaß beim Wettbewerb. ^^V

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Der große 250.000 Klicks-Wettbewerb

Eine Woche, habe ich gesagt, eine Woche wollte ich warten und Meinungen sammeln, was denn als Preise gewünscht sind, wenn ich für die Viertelmillion Klicks bei meinen Geschichten und Gedichten auf  Fanfiktion.de  wieder einen Wettbewerb mache.
Gemeldet haben sich mit Nathan und Silvia zwei treue Stammleser - und mit Roland ein verlorener Sohn, der im Zuge seines neuen Projekts, der Blog Comment Challenge 2017, mal wieder bei mir reingeschaut und eine Unmenge an Reviews dagelassen hat.
Das ist schon eine Menge, aber eben auch nicht so besonders viel. Der Grundtenor war bei allen, dass ihre Lieblingsgeschichten weitergeschrieben werden sollen. Auf meine handsignierten Bücher waren sie nicht so scharf, Nathan vor allem deshalb nicht, weil er die schon hat.  Nun.
Aber ein bisschen was bieten möchte ich halt doch.

Ich denke, ich lote fünf Preise aus, die wieder nach dem guten alten Zufallsprinzip per Onlinewürfel entschieden werden. Dabei haben jene, die beim abgesagten Wettbewerb noch Anteile gut haben, einen leichten Vorteil. Also meldet Euch, wenn Ihr Interesse an einem der Preise habt, und Ihr seid im Topf. NEIN, Ihr müsst diesmal nichts dafür tun. NEIN, Ihr könnt Euch nicht auch noch extra Anteile verdienen. JA, Ihr dürft, nachdem Ihr gewonnen habt, untereinander tauschen. Und JA, wenn sich weniger Personen melden als es Preise gibt, dann lege ich die Preise zusammen.

Der erste Preis wird sein: Ein Buch. Handsigniert. Nichts besonderes? Wartet mal ab. Ich habe schon einmal für Subtra einen solchen Preis erstellt, nämlich eine Geschichte seiner Wahl in ein Buch zu pressen. Der Witz ist, es muss keine meiner Geschichten sein, die ich bereits in Buchform veröffentlicht habe. Subtra konnte sich aussuchen, was er wollte, und ich habe exklusiv für ihn eine Printausgabe der 1. Staffel von Anime Evolution erstellt. Damit ist er alleiniger Besitzer dieses Buchs; ich habe nie weitere gemacht und bin auch nicht damit auf Amazon vertreten.
Tolechir hat diesen Preis ebenfalls bekommen, aber ich bin mir nicht sicher, ob er ihn je eingefordert hat...
Ja, das bedeutet zum Beispiel, Silvia, Du kannst Dir meine SailorMoon-FF in Buchform pressen und handsignieren lassen. Ich werde genau ein Exemplar drucken lassen und handsignieren. Und ein schönes TB besorge ich auch. ^^ Dafür musst Du freilich gewinnen.

Preis zwei: Eines meiner bereits erhältlichen Bücher. Also die gedruckten jetzt. Persönlich gewidmet. Ich habe aber auch kein Problem, eines meiner eBooks zu widmen und exklusiv zu versenden.

Preis drei: Die Wildcard. Alles, was den Wert von sagen wir zwanzig Euro und einen Arbeitsaufwand von fünf Arbeitsstunden nicht übersteigt. Was immer Ihr haben wollt und ich in diesem Rahmen leisten kann, soll Wirklichkeit werden. Eine eigene Kurzgeschichte nach Euren Vorgaben? Ein Gedichtband, gedruckt und von mir gewidmet? Ein Greet+Meet? Alles, was den oben genannten Rahmen nicht sprengt, nehme ich gerne in Angriff.

Preis vier und fünf: Eigentlich müssten dies die Preise eins und zwei sein. Ja, Ihr ahnt es schon. Der Gewinner von Preis vier darf bestimmen, welcher meiner Geschichten ich ein für sie übliches Kapitel hinzu füge, und das bis Jahresende. Preis fünf bedeutet das Gleiche, nach Preis vier, dann aber mit Frist bis Ende März. Man weiß ja nie, was noch so passiert. In meinem letzten Urlaub hätte ich auch mehr schaffen wollen und musste mich prompt um eine Beerdigung kümmern. Nun ja. Es kann zumindest nicht schlimmer werden.

So, meine Damen und Herren, dies sind meine fünf Preise. Alles, was Ihr tun müsst, um zu gewinnen, ist, hier in die Kommentare zu schreiben, dass Ihr einen dieser Preise haben möchtet.
Und wenn Ihr vom letzten Wettbewerb her noch im Besitz eines Anteils seid, sagt es mir bitte. Nur wer sich meldet und den Anspruch darauf erhebt, kriegt auch seinen Vorteil.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Edit: Ich habe noch gar keine Grenze gesetzt. Ihr habt die Möglichkeit, Euch bis Donnerstag nächster Woche hier einzutragen und Euer Los zu bekommen. Also bis zum 02.11. dieses Jahres.
Die Chancen stehen recht gut, denn bis heute, Mittwoch den 24., habe ich erst zwei Gewinner. So, wie es jetzt noch ausschaut, zudem zwei sichere Gewinner, da es mehr Preise als Teilnehmer gibt.
O_o Warum eigentlich?


Montag, 16. Oktober 2017

5.000 Klicks auf Die Ritter von Heltan

Und da ist auch schon der nächste Tausender für Die Ritter von Heltan. Wirklich, diese Geschichte wird gut angenommen. Wenn ich dran denke, dass das ganze Geschehen auf einem einzigen verrückten Traum basiert, dessen Handlung ich schon komplett verwendet habe... Na, wie Autoren halt so auf ihre Plot-Ideen kommen...
Mir macht es jedenfalls immer noch Spaß, hierfür zu schreiben, obwohl ich zugeben muss, dass einerseits mein Blog und andererseits Twitter und Facebook einiges von meiner aktiven Zeit wegnehmen... Und wir wollen da auch nicht 1jux.de und 9gag.com vergessen, wo ich auch täglich mindestens einmal nachschaue. Kein Wunder, dass ich weniger schreibe...


Aber zur Statistik: Die Schnapszahl war am 15.09., d.h., Die Ritter von Heltan haben die 556 Klicks in nur einem Monat und einem Tag erreicht. Dass ich mal wieder ein neues Kapitel hochgeladen habe, hat da sicher geholfen. Die Zahl der Reviews steigerte sich erneut, von 67 beim letzten Mal auf 69. Grund genug, das Thema mal wieder in Angriff zu nehmen.


Textbaustein zur Erklärung:
Die Ritter von Heltan ist eine Fantasy-Geschichte aus meiner Feder, die in einem fiktiven Land auf einem fiktiven Planeten auf dem technischen und gesellschaftlichen Niveau etwa der Spätrennaissance spielt, in der es sowohl Magie als auch die ersten Feuerwaffen gibt. Dazu ein aufstrebendes Königreich, ein paar unsterbliche Dämonen, die ihr ewiges Leben mit... Nun, ich will nicht zuviel verraten. Mittendrin jedenfalls ist Jarud Ranata, Zweiter Ritter eines Grafen, der von Lord Hecwald immer dann eingesetzt wird, wenn es knifflig, brenzlig oder lebensgefährlich ist. Über Langeweile kann sich Jarud jedenfalls nicht beklagen.
Textbaustein Ende.

Ach, ja, was ich unbedingt erwähnen sollte: Die Geschichte ist 18+. Ich habe mich bemüht, düsterer als üblich zu sein, und die Alterseinstufung hat ihre Berechtigung. Und ach ja, Magie spielt eine nicht unerhebliche Rolle in meiner Geschichte.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Samstag, 14. Oktober 2017

7.000 Klicks auf Anime Evolution I auf Fanfiktion.de

Uuuuups, neue Leser, oder wie? Ich wollte gerade den neuen Tausender für Anime Evolution I, 
der ersten Staffel meiner Anime-Gigantserie (nähere Infos weiter unten) verkünden, da fiel mir auf, dass sowohl Anime Evolution V: Krieg als auch Anime Evolution IV: Nami die Schnapszahl früher erreicht hatten als diese Staffel. Das kann ja nur bedeuten, dass ich neue Leser habe. Wie überaus erfrischend. ^^ Dann müsste ja, wenn das, was ich da zusammengeklaut habe, diesen Lesern gefällt, auch die anderen Staffeln dann ihren kleinen Klickschub bekommen.

Wo ich keinen Schub erwarte, sind die Reviews. Leider.

Zur Statistik: Die 6.666 Klicks waren am 19.07., also quasi gestern. Es müssen EINIGE Neuleser sein. Die Zahl der Reviews stagniert weiterhin bei 22. Nun.

Textbaustein:
Worum geht es bei Anime Evolution I überhaupt? Nun, nachdem ich mit meiner Reihe Mein Gott, meine Göttin einen Riesenspaß dabei hatte, beim Anime-Genre zu klauen wie ein Rabe, überkam mich der Wunsch, den Gag auf die Spitze zu treiben. Und so erfand ich eine neue Geschichte. In der werden mein Held und sein bester Freund Ralf von einer durchgedrehten Gottheit etwas missverstanden und "auf eigenen Wunsch" in eine Anime-Welt versetzt, mit Highschool-Drama, Magical Girls, Mecha Action, und, und, und... Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich inklusive Parallelweltgeschichte  über achtzig Kapitel geschrieben habe. Die meisten davon zwanzig bis vierundzwanzig Seiten lang. (Times New Roman, Schriftgröße 12, btw.)
Und die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Aber fast. Daher drücke ich mich in letzter Zeit ein wenig sehr davor, tatsächlich zu Ende zu kommen... Ich hoffe, Ihr versteht das, liebe Leser.
Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

1.111 Klicks auf Der Killer - Schnapszahl

So kann es gehen. Da schreibe ich am 23.03. darüber, dass ich mal eine FanFic auf Basis einer Idee von Jens Drapp geschrieben habe, und keine sieben Monate später ist die erste vierstellige Schnapszahl erreicht. Das sind jetzt nicht gerade Zahlen wie bei meinen größeren Projekten, aber: Der Killer spielt im Perryversum, etwa um 11120 NGz, nachdem sich die Milchstraße nach der Post-Monos-Ära zwar wieder stabilisert hat, aber weit von den Zeiten der GaVöK entfernt ist. Ein TLD-Agent kommt aus dem Einsatz wieder und bekommt erst mal Urlaub. Um sich zu entspannen. Nicht, um Arkoniden zu töten. Er macht merkwürdigerweise beides. Was wird sein Schicksal sein? Wer wird ihm noch begegnen? Und was für eine Rolle spielen die Arkoniden überhaupt in dieser vertrackten Geschichte? Lest es, und lernt die Wahrheit kennen.

Aber zur Statistik: Ende März war der erste Tausender, wie oben geschrieben, und damals hatte die Geschichte zwei Reviews. Daran hat sich nichts geändert. Damnit.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

250.000 Klicks auf meine Geschichten und Gedichte auf Fanfiktion.de - Das ist die Viertelmillion Klicks!

Ich gratuliere. Ihr habt es geschafft. Ihr jetzt, mit meiner bescheidenen Hilfe, weil ich meine Geschichten und Gedichte auf  Fanfiktion.de überhaupt erst eingestellt habe. ^^b
Die Viertelmillion Klicks ist gecrackt. 250.000 Klicks. 250.000, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich bin seit 2008 auf der Seite und habe aktuell einhundertdreizehn Geschichten und Gedichte gepostet... Hey, neun Jahre sind nun mal eine lange Zeit, da fällt viel an.
Das ist natürlich nicht alles, was ich geschrieben und veröffentlicht habe. Zum Beispiel auf Twobt.de findet man ein paar dieser Geschichten wieder, aber eben auch Kooperationen, die ich nicht auf Ff.de veröffentlich. Und für den SFC Black Hole Galaxie habe ich bei Rätsel der Galaxien die meisten Romane geschrieben und ab Band vier die Regie übernommen... Leser, die mich nur von FF.de kennen, sehen also auch immer nur einen Teil von mir.
Jedenfalls bin ich verdammt stolz auf das Erreichte. Sehr, sehr, sehr verdammt stolz. Eine Viertelmillion Klicks. Macht im Schnitt 2.212 und ein bisschen pro Geschichte oder Gedicht. Stimmt so natürlich nicht ganz, weil einige Einzelgeschichten und Serien einfach besser angeklickt und auch gerewieved werden als andere. Ich schreibe halt für viele Geschmäcker und oft genug auch nur für mich selbst.
Ja, das bedeutet, es gibt wieder was zu gewinnen. Dazu würde mich mal von Euch, liebe Leser, interessieren, was für Euch interessant wäre. Soll ich wieder eine Geschichte schreiben, die mir einer von Euch vorgibt? Wollt Ihr handsignierte Bücher von mir - also meine handsignierten Bücher jetzt. Ich signiere Euch nicht den Herrn der Ringe. Oder möchte sich jemand einen Herzenswunsch erfüllen und sagen dürfen: Ace, egal, was Du danach machst, schreib erst mal DAS HIER fertig. Oder wenigstens ein neues Kapitel!? Letzteres würde ich allerdings genau nur einmal verlosen, da ich mein Schreibverhalten der letzten Jahre kenne. Zuviel Blog, zuviel Twitter und zuviel Facebook. Mea culpa.
Ich schlage vor, ich behalte die Kommentarfunktion eine Woche lang im Auge und warte auf die eine oder andere Idee oder Anregung. Dann gibt es wieder eine Verlosung mit den von Euch gewünschten Preisen, natürlich nach dem bewährten Los-System. Wer also noch Lose von der letzten, verfallenen Verlosung hat, der kann sich freuen. Die sind wieder gültig.
Und ja, Ihr Faulpelze, diesmal müsst Ihr nichts tun außer Euch für die Verlosung anzumelden.

Und wenn wir schon mal dabei sind: Beim letzten Tausender sagte ich noch, ich würde die Viertelmillion am 11. frühestens fallen, ich hätte aber eher den 12. oder 13. Oktober im Blick, aber bitte, bitte nicht den 14. oder später. Nun, gestern Abend habe ich so um die 249.932 Klicks gehabt. Ich hatte also eine reelle Chance, dass es doch heute wird. Aber musstet Ihr es so übertreiben? Als ich mich gegen acht eingeloggt habe, hatte ich schon 250.105 Klicks. xD
Darüber beschwere ich mich natürlich nicht wirklich.

Aber zur Statistik: Der letzte Tausender war am 05., das macht mit heute exakt sechs Tage. Das ist wirklich, wirklich, wirklich gut. Vielen Dank dafür, liebe Leser. Deshalb lässt Ace ja auch was springen. ^^ Was die Reviews angeht, so sind die letztes Mal ja von 1.879  auf 1.881 gestiegen.Dabei ist es geblieben. Ich muss mir also echt was überlegen, was ich tun kann, damit ich spätestens nächstes Jahr die 2.000er Marke erreiche. Doch, echt, das glaube ich wirklich. Es besteht die Chance, dass Rest-2017 und Ganz-2018 keine 1.019 Reviews kommen. Aber das ist vielleicht mal Gegenstand eines späteren Blogeintrags. Jetzt gilt erst mal Eure Meinung. Was hättet Ihr denn gerne zum Jubel-Jubiläum? Eine Woche, wie gesagt. Falls bis dahin nichts passiert, mache ich was frei Schnauze.

Textbaustein:
Noch ein kurzer Roll für alle, die hier reinschauen und sich gerade fragen: Worüber redet der Kerl da überhaupt? Also, ich schreibe gerne, und die Geschichten da oben sind ein Teil meiner Ergebnisse, die ich auf mehreren Foren, unter anderem Fanfiktion.de, poste. Dazu gehören natürlich die Konoha Side Stories, die meine meistgeklickten und meistreviewten Geschichten sind -  in allen Foren, wo ich sie poste. KSS ist eine Naruto-Fanfiction, allerdings mal quasi von "außen" betrachtet, weil mein Hauptprotagonist kein Haupthandlungsträger ist, sondern ein Ninja wie Du und ich. ^^
Der Letzte unserer Art ist eine Science Fiction-Novelle, die ich im Mai begonnen und im Oktober tatsächlich beendet habe. Es geht um die ausgerottete Menschheit und die vage Chance, dieses Ereignis durch eine Zeitmanipulation rückgängig zu machen. Ja, ich beende auch mal was, staunt, Leute.
Erwähnen möchte ich auch ein Round Robin-Projekt, bei dem ich natürlich nur meine Stories veröffentlichen kann - das vor allem deshalb, weil die anderen Autoren zusammen noch nicht mal ein Viertel von meiner Arbeit geschrieben habe, hrhrhrhr. Viel Spaß mit meinen Beiträgen zum Ringweltenprojekt.
Equus Carnifex ist ein Krimi, den ich geschrieben habe, weil betty0815 ihn bei meiner letzten Verlosung gewonnen hat. Im Prinzip geht es um einen umtriebigen Pferderipper im schönen Leinebergland und um ein gewissen Früchtchen von Cousine aus Karlsruhe, die den armen Leo damit traktiert, unbedingt den Täter finden zu wollen. Mittlerweile ist die Story überarbeitet, lektoriert und in Form geschnippelt als Book on Demand und als eBook erschienen und heißt jetzt, der Grammatik geschuldet, Equizid
Auch die Sturmtruppen in der ersten Linie ist eine Fanfic, eine Star Wars-Fanfic. Aber auch hier betrachte ich das Geschehen auf meine Art. In diesem Fall aus Sicht des Corellianers Jaava Hus, der nach einer Strafversetzung zu den Sturmtruppen seinen neuen Dienst auf Tatooine antreten muss, just zu einem Aufstand der Tusken...
Für den Kaiser ist eine Space Opera mit einem Kaiserreich in Gefahr und einem Mann, dessen Geburtspflicht es ist, diese Gefahr zu stoppen. Aber der Weg ist lang und holprig - vor allem, wenn man dabei die internationale Presse am Hacken hat. Für den Kaiser veröffentliche ich gerade mit Erfolg auf Amazon.de als eBook und als PoD.
Und dann ist da noch Anime Evolution V, auch eine durch und durch eigene Geschichte, die ich damals als Parodie auf Animes begonnen habe, bis die Geschichte anfing, sich selbst ernst zu nehmen. Folgt mir in eine Welt voller Mechas, Gigantschiffe, Außerirdischen, einem Helden, der nur sooo knapp dran vorbeischrappt, seinen eigenen Harem zu kriegen, und natürlich das übliche Highschool-Leben, das man hat, wenn man Top eins der Erdverteidigung gegen die bösen Kronosier ist...
Beyonder ist eine Science Fiction-Geschichte, die tatsächlich im Nirgendwo beginnt. Menschen erwachen unter dem Licht zweier Monde. Sie tragen merkwürdige Kampfrüstungen. Und sie werden beschossen. Kein Zweifel möglich, jemand hat sie gegen ihren Willen in einen Kampf geworfen, und das fern der Erde. Wäre da nicht Alex Tarnau, der Ruhe und Struktur in die versprengten Menschen bringt, sie wären allesamt verloren. So aber tun sie den geheimnisvollen Schöpfern, die sie hier ausgesetzt haben den Gefallen und führen ihnen ihren Krieg - immer im Hinterkopf, dass dies die einzige Chance ist, um wieder nach Hause zu kommen. Oder doch nicht?
Nicht meine neueste Arbeit, aber sicher die neueste längere nennt sich Hirudo und handelt von Vampir-Astronauten. Habe ich erstmal angefangen, um die Idee nicht aus den Augen zu verlieren. Erwartet viel von der Geschichte. ^^
Neueren Datums ist Der Markab-Krieg: Reverse Battle, einem Two Shot (bisher), in dem ich eine Geschichte mal vom Ende her aufrolle. Zutaten sind die Üblichen: Außerirdische Invasoren, ein Held, eine Heldin, ein letztes Gefecht, und... Zwei Kapitel, die sich doch recht voneinander unterscheiden.
Ach, und schaut auch ruhig in Schatten der Vergangenheit: Zwanzig Jahre rein, einem Sequel für meine SailorMoon-Fanfiction, in der ich die Welt, ganz dem Titel entsprechend, zwanzig Jahre dem gewonnenen Krieg um Japan beschreibe... Jetzt müssen mal die Kinder ran. Wessen Kinder? Nun, lest die Geschichte. ^^V
Noch ein paar Worte zu Belongo, der Geschichte von zwei Brüdern, die in einem fiktiven Afrika eine fiktive Diamantenmine finden und plündern wollen. Nun, die Diamanten finden sie sogar. Und es sieht auch so aus, als würden sie ALDI-reich werden können - die Hilfsgüter für die von Krisen und Not geschüttelten Region Belongo einmal abgerechnet. Hilfsgüter? Nicht zu knapp. Und dann kommt es auch noch zu einem Weltkriegsähnlichen Ereignis, aber... Lest einfach selbst. ^^
Mein neuester Streich ist Science Fiction. Spelllord hat bei der letzten Verlosung eine Geschichte gewonnen, deren Rahmenbedingungen er bestimmt hat. Heraus kam SySec-Stories. Ich finde die Welt toll. Viel Spaß beim lesen. ^^V
Bei Der Letzte unserer Art gebe ich gerne zu, dass Jupiter Ascending sehr ähnlich ist, aber eben doch vollkommen anders. Und das nicht nur, weil bei mir nur eine große Zeitmanipulation die vollkommene Auslöschung der gesamten Menschheit wieder rückgängig machen kann.

Und wie immer gilt: Am linken Bildschirmrand ganz oben geht es zu den Links zu meinen Büchern und eBooks, die man kaufen kann. Das ist nicht nur Die Brücke nach Atum. ^^
Und Anfang letzten Jahres kam noch ein Märchen dazu, zumindest wenn ich den Kommentatoren folge. Ich denke eher von einer Fantasy-Geschichte, aber... Wer bin ich, ihnen zu widersprechen? Also, viel Spaß mit meinem Märchen Tekkai. ^^V
Dann war da noch: Eine Fantasy-Geschichte in einer Parallelwelt um ein stolzes Reich, einen stolzen König und eine stolze Gefolgschaft. Der Stolz kommt daher, dass man alle Bedrohungen, Diffamierungen, Invasionen und dergleichen erfolgreich abgewehrt hat. Bis jetzt...
Viel Vergnügen mit Die Ritter von Heltan.

Ach ja, fast vergessen. Ich poste gerade die Heldenfahrt neu. Einige meiner Fans wissen, dass das eine Fingerübung zwischen mir und Nerdlicht ist, die wir seit zwanzig Jahren hin-, und herschicken. Er hatte alles bei sich gepostet, aber später gelöscht, als er sich von FF.de abgemeldet hat. Nun habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, es selbst noch mal posten zu können, und was soll ich sagen? Ich bin bereits bei Folge 14 angekommen. Aber es folgen noch einige, keine Sorge, liebe tobenden Massen.

Textbaustein Ende.

Bleibt mir treu und lest mich weiterhin.